Entlastungsbetrag 125€ eine Farce

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Der Entlastungsbetrag in Höhe von € 125,-- steht jedem Pflegebedürftigen, der einen Pflegegrad erfüllt, zu. Wird aber von den Leistungsträgern direkt mit den Kassen abgerechnet...kann angespart werden, für Kurzzeitpflege verwandt werden und vieles mehr. ABER NICHT SO IN PFLEGEGRAD 1.  Pflegegrad 1 ist quasi eine Vorstufe zum Pflegegrad, diese Pflegebedürftigen erhalten KEIN Pflegegeld sondern eben nur diesen Entlastungsbetrag, den man für haushaltsnahe Dienste, Einkaufshilfe oder Gespräche nutzen kann. aber NUR über die regionalen PStützpunkte, Sozialstationen, Nachbarschaftshilfen und wie die Organisationen alle heissen. Das ist Länderrecht und meist so geregelt, dass diese vor genannten Organisationen davon profitieren und dazu kommt, dass sie keine Kapazitäten zur Verfügung haben, daher verfällt oft der EB gerade in Grad 1 und die Betroffenen erfahren letztlich keine Hilfe.

In Pflegegrad 1 muss hier zwingend eine bundesweit einheitliche Verbesserung geschehen, damit diese Betroffenen auch wirklich ihren Entlastungsbetrag voll umfänglich zur Entlastung nutzen können. Bis jetzt sieht es so aus, ergattert man zB eine Putzhilfe sind Stundensätze von über 30€ die Regel, die Kraft die wirklich putzt, erhält davon ja nur einen Bruchteil, der Rest dieses wertvollen Geldes opfert man der Bürokratie...

Bitte unterstützen sie mit ihrer Unterschrift viele Pflegebedürftige, die mit Pflegegrad 1 begutachtet wurden und letztlich keine messbare Hilfe erfahren. 



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