Rundfunkbeiträge müssen als Parteienspenden geltend gemacht werden können!

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Sicherlich ist es Ihnen nicht entgangen, dass in den vergangenen Jahren ein nachweisbarer Überhang der Präsenz grüner Parteimitglieder in den Medien vorlag.

"Der Grünen-Politiker Robert Habeck besuchte zum Beispiel 2018 insgesamt 13 Mal "Maischberger", "Anne Will", "Hart aber fair" und "Maybrit Illner". Den zweiten Platz teilte sich Habecks Parteikollegin Annalena Baerbock mit FDP-Chef Christian Lindner und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit jeweils zehn Auftritten".

(Quelle  Redaktionsnetzwerk Deutschland).

Selbiges gilt für die Berichterstattung um die Klima- oder Diesel-Debatte, weder wird hier die Öffentlichkeit umfassend über die wissenschaftlichen Hintergründe (Pro und Contra), noch über die Auswirkungen auf die finanzielle Belastung der Bürger dieses Landes informiert. 

Ich fordere daher, dass der Gesetzgeber entsprechende Änderungen erlässt, die  Geltendmachung der gezahlten Rundfunkbeiträge bei der Einkommensteuererklärung in Form von Parteispenden oder Kirchensteuer zu ermöglichen. 

Bitte unterstützen Sie mich bei meinem Anliegen.

Vielen Dank im Voraus,