Gegen Willkür der Betreibungsämter und Richter

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Viele getrennte/geschiedene Männer werden durch Machtausübung der Richter in Schulden gestürzt. Man berechnet das Existenzminimum nicht richtig und hat als Mann auch keine Chance dies bei Gercht zu wiederlegen. Und wenn dann noch Betreibungen kommen, wird man auch auf dem Betreibungsamt so behandelt.

Mir ging es so, trotz 100% Arbeit ausserhalb und die Bewirtschaftung des eigenen Hofes in der Freizeit hatte ich nach dem ersten Jahr Unterhaltsschulden von 22500.- und habe jeden Mt. 1200.- Unterhalt gezahlt. Urteil des Gerichts : 200.- für Sohn, 2800.- für Exfrau

Auch Willkür im Betreibungsamt: Lohnpfändung aus der Landwirtschaft Jahreseinkommen 2017= 1450.-

Beim Existenzminimum wurden keine Nebenkosten gerechnet , dafür ein Mt Einkommen von der Höhe Jahreseinkommen 1450.-

Diese und weitere Beweise wurden der Kt. Staatsanwaltschaft per Strafanzeige eingereicht.

Auch die Staatsanwaltschaft deckt die Machenschaften der Richter und der Behörden

Es darf nicht sein, das die Willkür unsere Schweiz regiert, durch Machtausübung der Richter und Beamte. Unsere Richter führen sich auf , als wären sie Gott.

Eine Institutstion die keine Fehler zugibt, ist unglaubwürdig. (Zitat alt Bundesrichter Wiprächtiger)

Unsere Richter und Beamte müssen für Ihr Tun und Handeln Verantwortung übernehmen, Fehler eingestehen und sich nicht hinter den Gesetzen verstecken und den kleinen Bürger bluten lassen. Alles andere ist Willkür.



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