Stoppt Erdogans Völkermord in den Kurdengebieten Nordsyriens!

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Seit Monaten führt die Türkei Krieg gegen die kurdische Autonomieverwaltung im Norden und Osten Syriens und gegen die Menschen dort. Sie werden aus ihren Städten, Dörfern und Häusern vertrieben, ermordet und vergewaltigt. Hunderttausende hausen in notdürftigen Lagern oder irren hungernd und frierend umher. Nun haben die türkischen Armee und mir ihr verbündete dschihadistische Milizen auch noch zwei wichtige Wasserpumpwerk für die Region zerstört und lahmgelegt. Wenn sich das Coronavirus in Syrien ausbreitet, droht in Rojava eine neue humanitäre Katastrophe. Denn in den Flüchtlingslagern leben die Vertriebenen auf engsten Raum zusammen, ohne jede medizinische Versorgung. Eine Millionen Menschen sind nun ohne Wasser und können sie nicht einmal die einfachste Hygienemaßnahmen wie Händewaschen befolgen. Helfer warnen: Sollte das Virus die Lager erreichen, wird es sich sofort wie ein Lauffeuer verbreiten.

Die Bundesregierung, die EU und die internationale Staatengemeinschaft müssen mit aller Macht auf Erdogan einwirken, dass er den verbrecherischen Kriegszug gegen die Kurdenregion sofort stoppt. Und sie sollten umgehend Hilfsprogramme starten und in Rojava eine Internationale Schutzzone errichten, damit die Menschen dort nicht weiter leiden und nicht Tausende dem Virus erliegen. Unterstützt diese Petition an die Bundesregierung und die EU-Kommission!

Wer selbst helfen will, kann sich an die private Hamburger Hilfsinitiative „Schnelle Hilfe Rojava“ wenden: info@auferstehung-lurup.de

Geldspenden für die Wasservorsorung an:

Auferstehungs-Kirchengemeinde Lurup

IBAN: DE65 2005 0550 1053 2509 55

Verwendungszweck: Rojava