Stoppt die willkĂŒrliche Wegnahme von Kindern durch die deutschen JugendĂ€mter

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Stoppt die willkĂŒrliche Wegnahme von Kindern durch die deutschen JugendĂ€mter

Weg mit dem § 1666 BGB / Der Paragraph der Rechtslosigkeit der Eltern und Kinder

Stoppt die Vertreibung meiner Familie

 

Kurzfassung

Ich berichtete Ihnen als Mutter eines seinerzeit 13-jĂ€hrigen  MĂ€dchens in meiner Petition von April 2018[1] ĂŒber die  Ereignisse im Jugendamt Mannheim, nĂ€mlich ĂŒber die willkĂŒrliche Wegnahme meines Kindes am 15.02.18 fĂŒr die Dauer von 6 Monaten wegen einer banalen Alltagsproblematik, nĂ€mlich vorĂŒbergehende Handyabnahme, die mit dem Beschluss des Oberlandgerichts Karlsruhe vom 21.08.18 - AZ.: 16 UF 79/18 - fĂŒr rechtswidrig erklĂ€rt und aufgehoben wurde, die im Ergebnis  vom Jugendamt Mannheim nicht respektiert und nicht hingenommen wurde. Detail in der Langfassung

 „Die Inobhutnahmen durch deutsche JugendĂ€mter steigen seit Jahren unaufhaltsam. Der Anteil der Herausnahmen wegen akuter GefĂ€hrdung liegt seit Jahren bei nur etwa 16%. Das bedeutet aber, dass 84% willkĂŒrliche Herausnahmen sind.“ [2] Detail in der Langfassung

„Selbst Lehrern und Professoren sind inzwischen schon die Kinder weggenommen worden. Diese Leute haben Erziehungswissenschaften bzw. Psychologie studiert und damit ihre Lehr- und ErziehungsfĂ€higkeit in staatlichen PrĂŒfungen nachgewie­sen. Aber das reicht fĂŒr JugendĂ€mter und Familiengerichte in Deutschland lĂ€ngst nicht aus, um das eigene Kind behalten zu dĂŒrfen.“[3]

Heute wende ich mich erneut an Sie um die abgelaufenen, familienzerstörerischen Ereignisse bis heute und die HintergrĂŒnde der grauenvollen Tat, in der es um die gewaltsame Trennung mit Leidvollen Folgen fĂŒr meine Familie, zu beschreiben und bitte Sie sich dafĂŒr einzusetzen der Vertreibung meiner Familie durch die Bundesrepublik Deutschland ein Ende zu setzen und derartige unmenschliche Eingriffe, wie im Monitor Video Beitrag „Mit Kindern  Kasse machen“[4] dargestellt, in das Leben von Familien ein Ende findet.

1. Das Jugendamt und Heim boykottierten den Umgang zwischen meiner Tochter und mir wÀhrend der Dauer der 6-monatigen gewaltsamen Unterbringung im Heim gegen meinen Willen. Ich kann nicht in Worte fassen wie es mir dabei ging.  Detail in der Langfassung

2. WĂ€hrend der illegalen Unterbringung ist meine Tochter im Heim verwahrlost, einerseits kam sie zum ersten Mal in Kontakt mit Rauchen und Alkohol – sie war dort zu ersten Mal in ihrem Leben „besoffen“ – andererseits durch die im Heim eingerĂ€umte grenzenlose Freiheit und Verwahrlosung nutzt sie ihr Handy unbegrenzt und vernachlĂ€ssigt die Schule, in dem sie unter anderem zum ersten Mal die Schule schwĂ€nzte. Detail in der Langfassung

3. Wegen der gewaltsamen Trennung meiner Tochter von mir und Unterbringung im Heim bekamen meine Tochter und ich am  22.02.18, d.h. bereits 8 Tage nach der Inobhutnahme, vom Jugendamt Mannheim ein Aufforderungsschreiben wegen Kosten der Inobhutnahme und zwar tĂ€glich 146,27 €, das heißt jĂ€hrlich 53388,55 €, Zitat: „Ihr Kind und Sie haben gem. §§ 91 ff. SGB VIII einen Kostenbeitrag aus Ihrem Einkommen zu leisten.“

„GrundsĂ€tzlich sind die Eltern verpflichtet fĂŒr ihre Kinder aufzukommen. Sind die Eltern Geringverdiener, so dass sie nicht zur Zahlung herangezogen werden können, schaut der „Staat“ nach Vermögenswerten – bei den Eltern - aber auch bei den Großeltern. Hat der Jugendliche und/oder seine Eltern einen Erbanspruch, wird dieser beschlagnahmt.“ [5]Detail in der Langfassung

4. Das Familiengericht Mannheim legitimierte und legalisierte nicht nur die illegale Inobhutnahme, sondern schreckte auch nicht davor zurĂŒck das Verfahren zum Nachteil von meiner Tochter und mir und zum Vorteil des Jugendamtes/Heim in die LĂ€nge  zu ziehen, um sich ein Faktum fĂŒr den Verbleib meiner Tochter im Heim zu verschaffen.

Hier die ErklÀrungsversuche der PrÀsidentin des Amts- und Familiengerichts Mannheim vom 22.05.18:

„Die Verzögerungen ,  die  wĂ€hrend  des  Verfahrens   eintraten ,  
ist  auf Â ĂŒberobligatorische  krankheits-  und fortbildungsbedingte  Vertretungen  im GeschĂ€ftsstellenbereich , die personell  nicht zu kompensieren  waren , zurĂŒckzufĂŒhren .“  

Nach der mĂŒndlichen Verhandlung rĂŒckte das Gericht den Vermerk sowie den Beschluss trotz mehrmaliger VerfahrensrĂŒge und Beschwerde nicht heraus, um eine rechtzeitiges Eintreffen der Beschwerde bei der nĂ€chsten Gerichtsinstanz zu verzögern. Als der Vermerk und der Beschluss endlich da waren, leitete das Gericht die Beschwerde nicht an das OLG weiter, um weitere Verzögerungen zu vorzunehmen.

Mit Empörung und Entsetzen musste ich wĂ€hrend der mĂŒndlichen Verhandlung beim Oberlandesgericht Karlsruhe, der Gerichtsbarkeit, die den Freiburger Missbrauchsfall zu verantworten hat, feststellen, das vom Gericht  versucht wurde mich in die Enge zu treiben um mich dazu zu bringen die Beschwerde unter Aufgabe und Opferung meiner Tochter zu Gunsten und im Interesse des StĂ€dtischen Jugendamtes zurĂŒckzunehmen. Ich stimmte diesem ungeheuerlichen Versuch, der den Untergang meiner Tochter bedeutete, nicht zu.

Es klingt befremdlich, wenn man die SprĂŒche der Jugendamtmitarbeiter hört wie z.B.: „DafĂŒr sind wir nicht zustĂ€ndig, sondern das Gericht.“, „Das Gericht hat so entschieden, da können wir nichts machen“.Detail in der Langfassung

„Mit der Änderung des § 1666 im Jahre 2008[6] wurden Eltern und Kinder rechtslos gestellt. Dieses Gesetz ermĂ€chtigt das Jugendamt ohne jeglichen Beweis Kinder aus ihren Familien zu reißen und in Heime oder Pflegefamilien zu verfrachten.“[7] Detail in der Langfassung

5. Das Jugendamt und die weiteren Beteiligten hielten sich nicht an die Vorgabe des verbindlichen Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe, nÀmlich meine Tochter und mich in Ruhe zu lassen.

Zuletzt beauftragte das Jugendamt nachweislich eine Betreuerin des Heims, in dem meine Tochter wĂ€hrend der 6-monatigen unrechtmĂ€ĂŸigen Kindeswegnahme wegen Handyabnahme untergebracht war, heimlich im FrĂŒhjahr 2019  im Ausland, nĂ€mlich in Russland,  ihren Einfluss zu nutzen und Kontakt mit meinem Kind aufzunehmen und zu pflegen und das Kind gegen mich, die Mutter, aufzuhetzen und aufzustacheln, aus dem Konzept zu bringen. Sie inszenierte eine nicht reale Gefahrensituation, in der sie die MinderjĂ€hrige, StaatsbĂŒrgerin der Russischen Föderation anwies, zur Deutschen Botschaft zu rennen und die nachweislich im Auftrag des Jugendamtes agierende Betreuerin des Heims versicherte, dass die Ausstellung eines vorlĂ€ufigen Pass von der Bundesrepublik Deutschland aus organisiert werde. Detail in der Langfassung

6. Wie verhĂ€lt sich der Staat, der  die illegale Kindeswegnahme zu verantworten hat hinsichtlich der Zerstörung meiner Familie in Bezug auf EntschĂ€digung wegen schwerer Verletzung der MenschenwĂŒrde, Schadensersatz, Schmerzensgeld wegen des ausgeĂŒbten Unrechts meiner Tochter und mir gegenĂŒber mit unĂŒberschaubaren, grauenhaften Folgen fĂŒr die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ?  Am 01.11.19 wird der neue BĂŒrgermeister fĂŒr Kinder, Jugend usw. der Stadt Mannheim, der an diesem Tag sein Amt antritt,  mit der Aufforderung auf EntschĂ€digung und Schadenersatz konfrontiert werden. Ich werde ĂŒber das Ergebnis berichten.

 

Langfassung

Ich berichtete Ihnen als Mutter eines seinerzeit 13-jĂ€hrigen  MĂ€dchens, SchĂŒlerin eines Gymnasiums in Mannheim, in meiner Petition von April 2018 [8] ĂŒber die  Ereignisse im Jugendamt Mannheim, nĂ€mlich ĂŒber die willkĂŒrliche Wegnahme meines Kindes am 15.02.18 fĂŒr die Dauer von 6 Monaten wegen einer banalen Alltagsproblematik, nĂ€mlich vorĂŒbergehende Handyabnahme, die mit dem Beschluss des Oberlandgerichts Karlsruhe vom 21.08.18 - AZ.: 16 UF 79/18 - fĂŒr unrechtmĂ€ĂŸig erklĂ€rt und aufgehoben wurde, die im Ergebnis  vom Jugendamt Mannheim nicht respektiert und nicht umgesetzt wurde.

Ich hatte feststellen mĂŒssen, dass meine versetzungsgefĂ€hrdete Tochter 5 bis 8 Stunden tĂ€glich ihr Smartphone nutzte und Seiten aufrief, die nicht altersgemĂ€ĂŸ waren. Folglich musste ich ihr vorĂŒbergehend das Smartphone abnehmen, sodass sich ihr Augenmerk auf die Schule konzentrierte und um sie zu schĂŒtzen. Meine Tochter wandte sich daraufhin aus Trotz  an das Jugendamt Mannheim.

Im Beisein meiner Tochter fuhren  mich die Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim zu meinem Entsetzen mit Verspottung und in einem unangemessenen Ton immer wieder an, was ich mir dabei denke mit solchen Mitteln (Handyabnahme) auf meine Tochter einzuwirken.

Das Jugendamt Mannheim mischte sich ein und dabei erlaubten sich die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes ohne jegliche diesbezĂŒgliche berufliche Kompetenz nach kurzen Begegnungen mir psychische AuffĂ€lligkeiten zu unterstellen um im Ergebnis die grauenvolle Tat der Kindeswegnahme zu rechtfertigen.

 „Die Inobhutnahmen durch deutsche JugendĂ€mter steigen seit Jahren unaufhaltsam. Der Anteil der Herausnahmen wegen akuter GefĂ€hrdung liegt seit Jahren bei nur etwa 16%. Das bedeutet aber, dass 84% willkĂŒrliche Herausnahmen sind.“ [9]

Heute wende ich mich erneut an Sie um die abgelaufenen, menschenverachtenden Ereignisse bis heute und die HintergrĂŒnde der grauenvollen Tat, in der es um die gewaltsame Trennung zwischen meiner Tochter und mir als  stĂ€rksten vorstellbaren Eingriff in das Leben geht, mit zerstörerischen Folgen fĂŒr meine Familie, die an den Rand des Abgrunds getrieben wurde, zu beschreiben und bitte Sie sich dafĂŒr einzusetzen der Vertreibung meiner Familie durch die Bundesrepublik Deutschland ein Ende zu setzen.

1. Das Jugendamt boykottierte den Umgang zwischen meiner Tochter und mir wÀhrend der Dauer der 6-monatigen gewaltsamen Unterbringung im Heim gegen meinen Willen. Ich kann nicht in Worte fassen wie es mir dabei ging.

Das Jugendamt Mannheim um das Oberlandesgericht Karlsruhe in die Irre zu fĂŒhren, kam erst 6 Monate nach der illegalen Inobhutnahme auf die Idee Kind und Mutter sollten sich auch mal sehen dĂŒrfen und rĂ€umte in der mĂŒndlichen Verhandlung am26.07.18 ein, hier Zitat aus den Gerichtsakten:

„Ich gehe insoweit ohnehin davon aus, dass das Jugendamt hinsichtlich der Frage der Anbahnung eines Umgangs und 
des Kontaktes zwischen Mutter und Kind tĂ€tig wer­den muss und daran arbeiten wird, einen solchen Umgang zu ermöglichen
.“
Alle meine BemĂŒhungen  um einen Kontakt, einen Umgang mit meiner Tochter herzustellen, verliefen durch den Widerstand des Jugendamtes und des Heims im Sand. Das Jugendamt verwies auf das Heim, das Heim verwies auf das Jugendamt, und die SchriftsĂ€tze hinsichtlich der Umgangsregelung blieben unbeantwortet.

2. In dieser Zeit ist meine Tochter im Heim verwahrlost, einerseits kam sie zum ersten Mal in Kontakt mit Rauchen und Alkohol – sie war dort zu ersten Mal in ihrem Leben „besoffen“ – andererseits durch die im Heim eingerĂ€umte grenzenlose Freiheit und Verwahrlosung nutzt sie ihr Handy unbegrenzt und vernachlĂ€ssigt die Schule, in dem sie unter anderem zum ersten Mal die Schule schwĂ€nzte.

Zitate aus dem Whatsappverlauf ĂŒber die ZustĂ€nde im Heim:

„Ja 2 MĂ€dchen wollen abhauen und ich sollte die Betreuerin ablenken“
 „Ein MĂ€dchen hier in der WG versteckt ihren besoffenen Kumpel hier“

„Wie alt war der“    „22“

„Wir haben eine die ist erst 16 hat n 28 jĂ€hrigen Freund“   „ja die haut immer ab nachts“

„ich schreib n Lied“     „Im besoffenen Zustand“

Aus dem im Mai 2018 von mir in Auftrag gegebenen familienpsychologischem Gutachten der Dipl.-Psych. Vanessa Weihe vom 31.05.2018:

 „In der Fremdunterbringungseinrichtung haben sich die schulischen Leistungen von ...[Kind] verschlechtert, seitdem sie die fĂŒr sie geeignete Nachhilfe nicht mehr erhĂ€lt. ...  Aus Chat-Nachrichten..., geht hervor, dass am 05.04.2018 ...[Kind] als derzeit 13-JĂ€hrige in der Fremdunterbringungseinrichtung bis um 5:30 Uhr morgens wach war. Ein geregelter Alltag sieht anders aus.“

3. Wegen der gewaltsamen Trennung meiner Tochter von mir und Unterbringung im Heim bekamen meine Tochter und ich am  22.02.18, d.h. 8 Tage nach der Inobhutnahme, vom Jugendamt Mannheim ein Aufforderungsschreiben wegen Kosten der Inobhutnahme und zwar tĂ€glich 146,27 €, das heißt jĂ€hrlich 53388,55 €, Zitat: „Ihr Kind und Sie haben gem. §§ 91 ff. SGB VIII einen Kostenbeitrag aus Ihrem Einkommen zu leisten.“ D.h. vom Zeitpunkt der illegalen Wegnahme bis zum 18 Lebensjahr (Insgesamt 1552 Tage mit einem aktuellen Tagessatz vom 146,27 ergibt sich eine Summe in Höhe von  227011,04 €) wird ca. ein Viertel Million € auf das Konto eines Privatunternehmens namens Heim Arbeiterwohlfahrt fließen.

„Die Wahrheit ist: Der Staat zahlt nichts. GrundsĂ€tzlich sind die Eltern verpflichtet fĂŒr ihre Kinder aufzukommen. Sind die Eltern Geringverdiener, so dass sie nicht zur Zahlung herangezogen werden können, schaut der „Staat“ nach Vermögenswerten – bei den Eltern - aber auch bei den Großeltern. Hat der Jugendliche und/oder seine Eltern einen Erbanspruch, wird dieser beschlagnahmt. Können weder die Eltern zur Kasse gebeten, noch irgendwelche Vermögenswerte herangezogen werden, gehen die Schulden an den betreffenden Jugendlichen ĂŒber. Wenn er spĂ€ter genĂŒgend verdient, serviert der „Staat“ ihm die Rechnung. Wenn ein VierzehnjĂ€hriger oder eine VierzehnjĂ€hrige in Obhut genommen wird, summieren sich die Kosten bis zum 18. Lebensjahr auf rund 200.000,- €. Der/die Betreffende startet ins Erwerbsleben mit 200.000,-€ Schulden. Das ist kein guter Start.

Der Marktwert eines Babys (Kleinkind) betrĂ€gt bis zu einer Million. Der eines 12 JĂ€hrigen nur noch eine viertel Million. (Dies Zahlen basieren allein auf den Unterbringungskosten fĂŒr Heime und Pflegefamilien.) Warum duldet unsere Regierung, dass unsere Kinder zur Ware degradiert werden,,,,?[10]

Diese Zahlen sprechen fĂŒr sich. Wenn man bedenkt, dass die Erziehungs- und Jugendhilfe Branche jĂ€hrlich ĂŒber vier Milliarden (4.000.000.000.-) Euro Umsatz macht, ist jedem Normaldenkenden klar, dass wir es mit einem gewinntrĂ€chtigen Wirtschaftszweig zu tun haben. Allein fĂŒr die, zur Legalisierung der Herausnahmen durch das Gericht erforderlichen GefĂ€lligkeits-Gutachten werden rund eine Milliarde Steuergelder verplempert. Wenn, laut Expertenmeinung, der grĂ¶ĂŸte Teil der Gutachten unzureichend fĂŒr eine gerichtliche Entscheidung ist, muss man wohl von GefĂ€lligkeitsgutachten sprechen.

So beeindruckend diese Zahlen auch sein mögen, sie geben das Leid der betroffenen Eltern nicht wieder. Vor allem aber zeigen sie uns nicht das Leid und Elend der Kinder, die in Heimen oder Pflegefamilien aufwachsen mĂŒssen, ohne Liebe, ohne Respekt und Achtung – zur Ware, zum Tier degradiert.“degradiert.“[11]

4. Das Familiengericht Mannheim legitimierte und legalisierte nicht nur die illegale Inobhutnahme, sondern schreckte auch nicht davor zurĂŒck das Verfahren zum Nachteil von meiner Tochter und mir und zum Vorteil des Jugendamtes/Heim in die LĂ€nge  zu ziehen – vom Antrag des Jugendamtes beim Gericht wegen der Entziehung des Sorgerechts bis  zum Eintreffen der Verfahrensakte beim OLG Karlsruhe ca. am 26.6.2018 vergingen ca. vier Monate in einem Eilverfahren -, Verfahren, das laut Gesetz innerhalb von 30 Tagen durchzufĂŒhren ist,[12] um sich ein Faktum fĂŒr den Verbleib meiner Tochter im Heim zu verschaffen, sodass meine Tochter nachweislich durch unvorstellbar viele GesprĂ€che gegen mich aufgehetzt wurde um bei den Verhandlungen gegen ihre eigenen Interessen auszusagen. 

Hier die ErklÀrungsversuche der PrÀsidentin des Amts- und Familiengerichts Mannheim vom 22.05.18:

„Die Verzögerungen ,  die  wĂ€hrend  des  Verfahrens   eintraten ,  
ist  auf Â ĂŒberobligatorische  krankheits-  und fortbildungsbedingte  Vertretungen  im GeschĂ€ftsstellenbereich , die personell  nicht zu kompensieren  waren , zurĂŒckzufĂŒhren .“  

Nach der mĂŒndlichen Verhandlung rĂŒckte das Gericht den Vermerk sowie den Beschluss trotz mehrmaliger VerfahrensrĂŒge und Beschwerde nicht heraus. Als der Vermerk und der Beschluss endlich da waren, leitete das Gericht die Beschwerde nicht an das OLG weiter, sondern an ein Institut in Darmstadt.  Das Institut in Darmstadt antwortete auf die Nachfrage  wie folgt:

„...die von Ihnen angesprochene Akte aus dem Eilverfahren lag mir bislang nicht vor. ...“

Mit Empörung und Entsetzen musste ich wĂ€hrend der mĂŒndlichen Verhandlung beim Oberlandesgericht Karlsruhe, der Gerichtsbarkeit, die den Freiburger Missbrauchsfall zu verantworten hat, feststellen, das vom Gericht  versucht wurde mich in die Enge zu treiben um mich dazu zu bringen die Beschwerde unter Aufgabe und Opferung meiner Tochter zu Gunsten und im Interesse des StĂ€dtischen Jugendamtes zurĂŒckzunehmen, das mir im Gegenzug „zugestand“ meine Tochter, die ich 13 Jahre lang mit Liebe aufgezogen habe, sonntags ein paar Stunden sehen zu dĂŒrfen.

Ich stimmte diesem ungeheuerlichen Versuch, der den Untergang meiner Tochter bedeutete, nicht zu. Es klingt befremdlich, wenn man die SprĂŒche der Jugendamtmitarbeiter hört wie z.B.: „DafĂŒr sind wir nicht zustĂ€ndig, sondern das Gericht.“, „Das Gericht hat so entschieden, da können wir nichts machen“.
Bis zum Jahre 1990 hat die Gewaltenteilung auch relativ gut funktioniert, seither bröckelt sie immer mehr.  Die 3. Gewalt, die „unabhĂ€ngigen“ Gerichte, spricht Recht?

„Mit der Änderung des § 1666 im Jahre 2008[13] wurden Eltern und Kinder rechtslos gestellt. Dieses Gesetz ermĂ€chtigt das Jugendamt ohne jeglichen Beweis Kinder aus ihren Familien zu reißen und in Heime oder Pflegefamilien zu verfrachten.“[6]

„Der rechtsstaatliche Grundsatz der UnabhĂ€ngigkeit von Richtern wird aufgegeben, wenn das Jugendamt Antragsteller, also de facto Verfahrenspartei ist, und sich gleichzeitig widerspruchsfrei mit dem Richter abstimmt. Genauso könnte kĂŒnftig ein KlĂ€ger gleichzeitig als objektiver Zeuge und fachkundiger Gutachter in eigener Sache bestellt werden, um gemeinsam mit dem Richter dann widerspruchsfrei sein Klagebegehren – egal ob berechtigt oder nicht – gegenĂŒber dem Beklagten durchzusetzen. [
] BĂŒrger werden gegenĂŒber einer Behörde vollkommen wehrlos gestellt und das Gericht zum ErfĂŒllungsgehilfen dieses Amtes gemacht. “ [14]

„Das Argument der „UnabhĂ€ngigen Gerichtsbarkeit“ greift in Zusammenhang mit dem Jugendamt nicht. Das Fam. Gericht ist ein Gericht der freiwilligen Gerichtsbarkeit. D. h. es gibt zwei streitende Parteien. In diesem Fall ist das Jugendamt lediglich eine der Parteien. Das Jugendamt kann jederzeit eine Eingabe machen, um falsche Angaben zu korrigieren. Eine ÜberprĂŒfung der TĂ€tigkeit eines Amtes durch eine ĂŒbergeordnete Stelle, kann niemals als Eingreifen in die UnabhĂ€ngige Gerichtsbarkeit gewertet werden; besonders nicht, wenn wie in vielen FĂ€llen die Möglichkeit besteht, dass durch UnzulĂ€nglichkeiten einer unteren Behörde Rechtsnachteile entstanden sind.“[15]

5. Das Jugendamt und die weiteren Beteiligten hielten sich nicht an die Vorgabe des verbindlichen Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe, nÀmlich meine Tochter und mich in Ruhe zu lassen. Es zeigte keinerlei Bereitschaft den Beschluss des OLG zu akzeptieren und umzusetzen, stattdessen mobilisierte  das Jugendamt nachweislich alle seine Möglichkeiten um mir meine Tochter wieder wegzunehmen.

Um mein Kind endgĂŒltig von mir, der Mutter zu trennen, und wieder im Heim unterzubringen, wurde  auf den Kindeswillen gesetzt. Um diesen Kindeswillen herzustellen, zu pflegen, zu formen, hat das Jugendamt nach seinen Angaben  mit meinem Kind unter Umgehung meines mĂŒtterlichen Sorgerechts als allein Sorgeberechtigte sehr hĂ€ufige GesprĂ€che gefĂŒhrt, um einen Willen weg von der Mutter dauerhaft in meinem Kind einzupflanzen.
Unmittelbar nach dem Beschluss schon am 30.08.2018, d.h. wenige Tage nach dem Beschluss, bestellte das Jugendamt meine minderjĂ€hrige Tochter heimlich unter Umgehung des Beschlusses des Oberlandesgerichts Karlsruhe und meines Sorgerechts als allein sorgeberechtigte Mutter in sein BĂŒro ein, ohne mich als Mutter in Kenntnis zu setzen.

Nachdem das Kind die Aufforderungen des Jugendamtes ignorierte und sich nicht meldete, belĂ€stigte das Jugendamt mein Kind, indem es sie nachweislich auf ihr Mobiltelefon am 28.11.18 anrief. Meine minderjĂ€hrige Tochter war an diesem Tag krank und in dem Moment des Telefonats als ich mich um mein krankes Kind kĂŒmmerte, musste ich erfahren, dass das Jugendamt, nun mit der Einladung zu einer Tasse heiße Schokolade versuchte meine minderjĂ€hrige Tochter anzulocken, um im Ergebnis Einfluss auf mein Kind auszuĂŒben, es zu bearbeiten und mir, der Mutter erneut wegzunehmen, bzw. eine erneute Kindeswegnahme in Gang zu setzen.

Zuletzt beauftragte das Jugendamt nachweislich eine Betreuerin des Heims, in dem meine Tochter wĂ€hrend der 6-monatigen unrechtmĂ€ĂŸigen Kindeswegnahme wegen Handyabnahme untergebracht war, heimlich im FrĂŒhjahr 2019  im Ausland, nĂ€mlich in Russland,  ihren Einfluss zu nutzen und Kontakt mit meinem Kind aufzunehmen und zu pflegen und das Kind gegen mich, die Mutter, aufzuhetzen und aufzustacheln, aus dem Konzept zu bringen. Sie inszenierte eine nicht reale Gefahrensituation, in der sie die MinderjĂ€hrige, StaatsbĂŒrgerin der Russischen Föderation anwies, zur Deutschen Botschaft zu rennen und die nachweislich im Auftrag des Jugendamtes agierende Betreuerin des Heims versicherte, dass die Ausstellung eines vorlĂ€ufigen Personalausweises von der Bundesrepublik Deutschland aus organisiert werde.

6. Wie verhĂ€lt sich der Staat hinsichtlich der illegalen Kindeswegnahme und Zerstörung meiner Familie in Bezug auf EntschĂ€digung, Schadensersatz, Schmerzensgeld? Am 01.11.19 wird der neue BĂŒrgermeister fĂŒr Kinder, Jugend usw. der Stadt Mannheim, der an diesem Tag sein Amt antritt,  mit der Aufforderung auf EntschĂ€digung und Schadenersatz konfrontiert werden. Ich werde ĂŒber das Ergebnis berichten.

 

[1] Hilfe! Das Jugendamt Mannheim hat mir meine Tochter weggenommen.
https://www.change.org/p/hilfe-das-jugendamt-mannheim-hat-mir-meine-tochter-weggenommen-grund-wegen-vorr%C3%BCbergehender-einschr%C3%A4nkung
[2] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/esseys/terror%20ohne%20bomben.html
[3] M.-J. Leonard, Eine Streitschrift gegen die Masseninobhutnahmen durch JugendĂ€mter in Deutschland, S. 87 ;UniversitĂ€ten und andere Lehranstalten ĂŒberprĂŒfen bei den Einstellungsvoraussetzungen die pĂ€dagogische Eignung des Bewerbers. Siehe Berufsbild des PĂ€dagogen.
[4] https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html
[5] https://kindersindmenschen.com/journale%2016/journal%2029.html
[6] Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei GefĂ€hrdung des Kindeswohls
Durch das im Juli 2008 in Kraft getretene Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei GefĂ€hrdung des Kindeswohls wurden die Vorschriften zum familiengerichtlichen Kindesschutzverfahren im BĂŒrgerlichen Gesetzbuch (BGB) und im Gesetz ĂŒber die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) neu ausgestaltet.
[7] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/journal%2015.html
[8] Hilfe! Das Jugendamt Mannheim hat mir meine Tochter weggenommen.
https://www.change.org/p/hilfe-das-jugendamt-mannheim-hat-mir-meine-tochter-weggenommen-grund-wegen-vorr%C3%BCbergehender-einschr%C3%A4nkung
[9] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/esseys/terror%20ohne%20bomben.html

 
[10] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/journal%2013.html
[11] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/journal%2013.html
[12] § 50e FGG: Vorrang- und Beschleunigungsgebot

Aufgrund des Beschleunigungsgebots des neuen § 50e FGG ist das Familiengericht zukĂŒnftig verpflichtet, in Verfahren, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe   des Kindes betreffen (praktisch also in fast allen Sorge- und Umgangskonflikten)   sowie in Verfahren  wegen  GefĂ€hrdung  des  Kindeswohls  innerhalb  eines  Monats  einen  frĂŒhen  Anhörungstermin anzuberaumen.

 
[13] Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei GefĂ€hrdung des Kindeswohls
Durch das im Juli 2008 in Kraft getretene Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei GefĂ€hrdung des Kindeswohls wurden die Vorschriften zum familiengerichtlichen Kindesschutzverfahren im BĂŒrgerlichen Gesetzbuch (BGB) und im Gesetz ĂŒber die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) neu ausgestaltet.
[6] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/journal%2015.html


[14] http://de.dfuiz.net [10.11.2013]; vergl. http://www.sozialwirtschaftsbibliothek.de/literatur/pdf_233_5255.pdf
[15] https://kindersindmenschen.com/aufkl%C3%A4rung/journal%2015.html

 

 



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