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Stoppt die Internetabzocke durch Unternehmen wie GMX und ändert das sogenannte "Button-Gesetzes".

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Es kann nicht sein, dass Anbieter "kostenfreier" Seiten, wie z. B. GMX, durch undurchsichtige Machenschaften die Verbraucher täuschen und so Verträge durch versehentliches Einloggen in "Login - Fenstern" bzw. das Drücken eines "Button" zustande kommen.

Es muss eine unterschriebene Urkunde und Identifizierung notwendig werden, um Verträge zustande kommen zu lassen. Genau so, wie ein unterschriebenes Dokument, bei z. B. GMX, erforderlich ist, um "Verträge" wieder zu kündigen. Hier reicht auch nicht nur eine E-Mail o. das Anklicken eines "Button".

Darüber hinaus müssen in solchen offensichtlichen Betrugsfällen, die verantwortlichen Unternehmen strafrechtlich verfolgt und
nicht verharmlost werden. Siehe TV Berichterstattung über die vorsätzliche Täuschung der Fa. Extra Energie / Hit Energie.

Dass sich diese Unternehmen ihrer rechtlich bedenklichen Situation bewusst sind, zeigt die Tatsache, dass angedrohte Mahnverfahren künstlich in die Länge gezogen werden (siehe Anhang) bzw. bei Einschalten rechtlichen Beistandes o. der Verbraucherzentrale, die Verträge plötzlich doch annulliert werden. Im vorab genannten Beispiel liegen Dokumente der Sachbearbeiter vor, die angehalten sind, die Verbraucher solange unter Druck zu setzen, bis diese einen Anwalt einschalten.

Helft bitte, die Gesetzeslage zu verbessern, um das Geld und die Nerven tausender Verbraucher zu schützen.

Danke !!!



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