Schutz für ältere statt Hausarrest für alle

Schutz für ältere statt Hausarrest für alle

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.
Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Ulrich Sorge hat diese Petition an Bundesregierung gestartet.

Seit mehr als einem Jahr tötet ein Coronavirus unsere älteren Mitbürger, weil unsere Politiker nicht bereit, oder in der Lage sind, Geld in eine menschenwürdige Pflege (und zwar sowohl für die PflegerInnen, als auch für die zu Pflegenden) zu investieren.

Stattdessen erzählen uns selbsternannte "Experten", dass wir alle unter Hausarrest gestellt und vor uns selbst geschützt werden müssen, weil deren Maßnahmen erwiesener Maßen nicht helfen (können), das Virus daran zu hindern, sich vor allem in den Alten- und Pflegeheimen seine Opfer zu suchen.

Dabei besitzen unsere hilf- und erfolglosen Politiker auch noch die Unverschämtheit, uns als Bürgern die "Schuld" zu zuweisen, dass deren ebenso aktionistischen wie sinnlose Maßnahmen nicht wirken (können), obwohl die deutschen Bürger durch eine in Jahrzehnten nicht vorgekommene, rekordverdächtig niedrige Rate an ARE (akuten Atemwegserkrankungen) seit Monaten beweisen, dass sie sich an die AHA-L Regeln halten und uns in Deutschland die von den deutschen Politikern Menetekel artig beschworene "Überlastung des Gesundheitswesens" nicht annähernd droht.

Es ist eine nicht als falsch zu diffamierende Tatsache, dass die ebenso traurige wie erklärbare Zahl an Corona-Toten sich bisher nicht einmal mit den schweren Grippewellen 2017 und 2018 vergleichen lässt, sie aber definitiv nicht übersteigt. Dies wäre bei einer sachlichen Überprüfung der Sterbetafeln der letzten Jahre problemlos für jeden Politiker ersichtlich und hat nichts mit einem Präventions-Paradoxon zu tun.

Dies geht vielmehr auch aus den wöchentlichen Influenza-Berichten des RKI auf dessen Fachseiten GENAU SO hervor.

Und während im Alltag seit einem Jahr genau so sinn- wie anlasslose, aber keineswegs kostenlose Massentests durchgeführt werden, fehlt noch immer eine sinnvolle Kohortenstudie z. B. des vom Steuerzahler finanzierten RKI zum Coronavirus.

Jetzt wird mit neuen "Virus-Mutationen" Angst und Schrecken verbreitet, aber auch hier erfolgen keine wissenschaftlichen Untersuchungen z. B. zu Virulenz und Inzidenz der neuen neuartigen Erreger, sondern es werden Maßnahmen - die seit einem Jahr ungeahnte Grundrechtseingriffe darstellen - OHNE JEDE wissenschaftliche Evidenz durchgeführt.

Ich fordere, dass endlich auch die Wissenschaftler in die Beratungsgremien der Bundesregierung aufgenommen werden, die genau diese wissenschaftlichen Untersuchungen schon seit einem Jahr fordern, aber immer wieder ignoriert werden.

Es muss aufhören, dass diejenigen, die im wissenschaftlichen Diskurs über das Virus sprechen wollen und können, als Corona-Leugner verunglimpft und diffamiert werden und die Bürger stattdessen die immer gleichen, stereotypen, vor allem aber nicht nachvollziehbaren Horrormeldungen über wissenschaftlich unhaltbare Inzidenzen und epidemiologisch unzutreffend kummulativ aufgeführte Zahlen in die Irre geführt werden, während tatsächlich jede wissenschaftliche Evidenz fehlt, aber auch offenbar gar nicht erwünscht ist.

Man denke neben den bisher unterbliebenen Kohortenstudien nur an das völlig unverständliche, ja lächerliche Verbot von Obduktionen im Frühjahr - als ob Pathologen nicht wüssten, wie sie mit "infizierten" Leichen umzugehen hätten.

Es wird Zeit, dass nun endlich eine pluralistische Diskussion über den Sinn von (Lockdown) Maßnahmen erfolgt, was mit den bisherigen Politikern und deren "Experten" nicht möglich ist, wodurch aber unsere alten Menschen einem ebenso  sinnlosen wie vermeidbaren Schicksal überlassen werden.

Ich möchte, dass echte Wissenschaftler wie Prof. Streeck, Prof. Schmidt-Chanasit, Prof. Stöhr, Prof. Schrappe, Prof. Kuhbander und andere endlich von der Bundesregierung angehört und auch in den öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien ihre Meinung sagen können, ohne als Corona-Leugner abqualifiziert zu werden. 

 

 

 

 

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.
Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!