Mieten während der Coronakrise um 50 Prozent senken!

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Die Coronakrise trifft uns alle. Viele Menschen verlieren ihre Jobs oder werden in Kurzarbeit geschickt und bekommen nur noch 60 Prozent ihres Lohns. Selbständigen brechen die Aufträge weg, Studenten verlieren ihre Nebenjobs - vom BAföG allein können sie nicht leben. Die Ersparnisse schmelzen dahin wie Schnee in der Sonne. Keiner von uns weiß, wie es wirtschaftlich weitergehen wird, auch wenn die akute Phase der Krise vorbei ist.

Was gleich bleibt sind die Mieten. Viele Menschen müssen viel, manchmal die Hälfte oder mehr ihres Einkommens ausgeben, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Wie sollen wir die Mieten bezahlen, wenn das Einkommen unsicher ist und wir nicht mehr wissen, wieviel Geld am Ende des Monats auf das Konto kommt?

Wir müssen alle zusammenstehen, uns gegenseitig helfen und solidarisch sein. Alle! Die ÄrztInnen und KrankenpflegerInnen, die PflegehelferInnen, die KassierInnen, die trotz des grassierenden Virus an der Kasse sitzen, die PolizistInnen und NachbarInnen und diejenigen, die einfach zu Hause bleiben, um den Virus nicht weiter zu verbreiten. Auch die Vermieter können ihren Teil dazu beitragen, dass wir alle gut durch diese schwierige Zeit kommen!

Aus diesem Grund fordern wir den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, sofort alle notwendigen Schritte einzuleiten um alle Mieten so schnell wie möglich bis zum Ende der Krise um 50 Prozent zu senken.

Für einzelne Vermieter, für die die Absenkung auf 50 Prozent einen besonderen Härtefall darstellt, soll die Regierung Ausgleichszahlungen vorsehen.

Senkt die Mieten jetzt!

Wir:

Andreas Flessa, 55, Pflegehelfer und Festivalgastronom
Martina Kaiser, 55, Beauty-Coach
JonathanKaiser, 22, Student
Valentin Kaindl, 20, Abiturient
Caro Putz, 20, Künstlerin

Bitten Euch alle:

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