Kindererziehungszeiten auch bei besserverdienenden Müttern anrechnen

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Frauen, die während der Kindererziehungszeiten arbeiten und wegen ihres überdurchschnittlichen Verdienstes die Beitragsbemessungsgrenze erreichen, bekommen für die zusätzliche Leistung, parallel zur Erwerbstätigkeit ein kleines Kind zu erziehen, keine Anrechnung in der Rente. Die Kindererziehung bleibt dann komplett unberücksichtigt. Und das, obwohl viele Mütter (Väter) auch in den folgenden Jahren auf Teilzeit arbeiten, um Beruf und Familie miteinander verbinden zu können.

Hier sollte ein gerechter Ausgleich geschaffen werden. Kindererziehung trotz Berufstätigkeit in einem anspruchsvollen Beruf ist eine große Leistung, die in der späteren Rente immer Berücksichtigung finden sollte! Zum Beispiel als grundsätzliche Anrechnungzeit. 

 



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