Ich möchte ein paritätisches Umgangsrecht für Väter

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Ich bin ein liebender und verlässlicher Vater ( was vom Gericht und auch nie angezweifelt wurde), dennoch ist es vor deutschen Gerichten kaum möglich, ein paritätisches Umgangsrecht zu erhalten.

Es gibt keine Parameter, die man erfüllen muss, damit das möglich wäre. Ich wohne 5 Minuten von der Kindsmutter entfernt, habe einen Beruf, die Kinder sind im Kindergarten betreut, ich investiere viel Zeit und Liebe in meine Kinder und dennoch gibt es immer nur ein Argument vor Gericht, gegen das ich nicht ankämpfen kann: "es bestehe keine Kommunikation zwischen der Kindsmutter und mir".  Da sie mir bis heute die Trennung nicht verziehen hat, weigert sie sich seit Jahren vehement, sich mit den Themen rund um die Kinder (Arztbesuche, Schlafverhalten, Entwicklung,...) mit mir zu unterhalten. Gespräche mit einem Mediator oder Jugendamt lehnt sie ab und dies bleibt vor Gericht permanent ohne Folgen.

„Ein Wechselmodell diene nicht dem Kindswohl, da es keine Kommunikation gebe.“ Aber die Partei, die das zu verantworten hat, muss mit keiner Konsequenz rechnen. 
Nach diesem Argument dürfte mir das Gericht ja eigentlich gar keinen Umgang gewähren. In den Ferien ist es möglich, sie hälftig (Sommerferien 3 Wochen am Stück) zu betreuen, im Alltag jedoch nicht❗️❓Wo ist da die Logik!?

Es existiert im Grundgesetz ein verbrieftes Recht der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Wieso nicht beim Umgangsrecht? In Skandinavischen Ländern wird das erfolgreich praktiziert, nur die Bundesregierung ist nicht bereit, dies zu ändern. Einzig die FDP kämpft um ein Wechselmodell bei Trennungseltern.

Kinder brauchen Mütter und Väter gleichermaßen ( wenn sie verantwortungs- und liebevoll sind) !

Bitte unterstützt mich und tausende Väter ( und manchmal auch Mütter), die verzweifelt um das Recht ihrer Kinder kämpfen!

Danke.