Gestern applaudiert! Heute wieder egal? Krisenhelden nicht vergessen!

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In diesen Krisenzeiten rücken nun endlich Menschen aus Berufsgruppen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit, deren Dienstleistungen sonst deutlich weniger Beachtung finden. Sie sitzen an Supermarktkassen und in LKWs, arbeiten in Krankenhäusern und Kindergärten, in Pflege- und Wohneinrichtungen. Viele von ihnen riskieren tagtäglich ihre eigene Gesundheit - für uns alle. Ohne sie, würde Deutschland nicht so gut durch die Krise kommen.

Aber was kommt nach Corona? Was bleibt für diese „Helden“ nach der Krise? Wir finden: Systemrelevanz muss sich lohnen! Deshalb fordern wir:

- angemessen gerechte Entlohnung: mehr Geld für „Krisenhelden“
- geregelte Arbeitszeiten mit ausreichenden Erholungsphasen
- zumutbare Arbeitsbedingungen
- großzügige Personalschlüssel
- wirksame Arbeitsschutz-Maßnahmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern Sie auf, heute schon sämtliche zuständigen Stabs- und Fachabteilungen damit zu beauftragen, im Dialog mit VertreterInnen aller systemrelevanten Berufsgruppen, Modelle für nachhaltig verbesserte Arbeitsbedingungen und Entlohnungs-Systeme zu erarbeiten - für die „Helden von heute“, damit sowohl der Alltag, wie auch die Krisen der Zukunft, erfolgreich gemeistert werden können.