COVID-19: Finanzielle Soforthilfe für die Kosmetik-, Wellness - & Fitnessbranche

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An die Bundesregierung:

Bitte sprechen Sie mit uns!

Unzählige Studios, Praxen & Geschäfte im Bereich Kosmetik, Wellness & Fitness stehen seit Anfang der Woche still und somit vor dem drohenden Untergang. Ohne jegliche Einnahmen ist es für die meisten Besitzer, Freelancer,  (Klein-)Unternehmen schlicht unmöglich zu überleben, wenn alle Kosten ( Miete, Mitarbeiter, private Lebenskosten usw. ) weiterlaufen und es keine einzige Terminbuchung mehr gibt.

Wenn Sie jetzt nicht für Klarheit und eine finanzielle Soforthilfe sorgen, steht eine Großzahl an Kosmetikstudios, Friseuren, Masseuren, Fitnesstrainern, Yogalehrer  usw. vor dem unausweichlichen Untergang.

Ja, diese Situation ist schwierig und Sie arbeiten sicherlich mit Hochdruck an Lösungen, allerdings hilft uns das jetzt nicht weiter.

Es gibt bis dato keinerlei Soforthilfe; das bedeutet bis spätestens Mitte April stehen viele Betriebe und Einzelunternehmen vor dem Aus.

Wir brauchen einen Dialog und vor allem brauchen wir Antworten und rechtliche Klarheit!

Was wir JETZT benötigen um weitermachen zu können :

- Sofortige und 100 prozentige Kostenübernahme aller Bruttogehälter (Vollzeit und Teilzeit) – denn ohne Trinkgeld reichen 60 Prozent Kurzarbeitergeld nicht aus

- Steuernachlässe anstelle von Stundungen und Aufschiebungen

- Fortzahlungen ausgefallener Arbeitsstunden für unsere Minijobber*innen und studentischen Aushilfen

- Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 01.03.2021
 
- Rechtlicher Schutz vor Vollstreckungsmaßnahmen aufgrund von Dauerschuldverhältnissen (Miet-, Leasing- und Kreditverträge)

- finanzielle Soforthilfe für Freelancer aller Art im Kosmetik, Wellness & Fitness Sektor

 

Unsere Unternehmen werden nach Ende dieser Phase nicht doppelt so viele Termine & Buchungen haben wie bisher. Das bedeutet die Kosten steigen ins unermessliche und werden auch bei einer erneuten Eröffnung nach ( möglicherweise ) zwei Monaten nicht tragbar sein. Wenn ein Studio bereits einen vollen Terminplan hatte, ist es nicht plötzlich möglich doppelt so viele Termine zu vergeben, um die Einnahmen zu erhöhen; erst Recht nicht, wenn das Unternehmen die letzten zwei Monate geschlossen hatte.

Helfen Sie uns, weiter fortbestehen zu können.Sonst wird diese Branche zusammenbrechen und die Menschen mit Ihr.

Hochachtungsvoll,

Vanessa Di Matteo