Deutschland hilft den Flüchtlingen - vor Ort

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Hunderttausende Menschen stehen an den Grenzen Europas. Sie flüchten aus Afghanistan, dem Iran, dem Iran und vor allem aus Syrien. Präsident Erdogan hat in menschenverachtender Weise die türkischen Grenzen geöffnet, erzeugt damit bewusst einen Druck auf Griechenland, Bulgarien, die gesamte EU.
Aber tatsächlich ist die Türkei auch selbst hoch belastet und überfordert.
Deutschland darf, schon aus innenpolitischen Gründen, keine Wiederholung der Situation von 2015, eine unkontrollierte Zuwanderung, zulassen. Dies würde den Rechtspopulisten in die Hände spielen. Sie wünschen sich eine neue Flüchtlingskrise, um weiter Hass zu schüren.

Deshalb: Deutschland möge sofort eine Milliarde Euro (1.000.000.000 €) der Türkei zweckgebunden zur Verfügung stellen, um die humanitäre Katastrophe zu mildern, Flüchtlingslager auszuweiten, Krankenstationen zu betreiben, Schulen zu errichten, um die Integration der Flüchtlinge zu erleichtern.

Das Geld ist vorhanden: die Bundesbank hat einen unerwartet hohen Überschuss von 5,9 Mrd. Euro erwirtschaftet. Der darf nicht im normalen Bundeshaushalt "versickern".
Eine Milliarde, kontrolliert, gezielt und richtig eingesetzt, hilft humanitär, politisch, ist sozial und solidarisch.
Die Ausgabe des Geldes tut keinem Deutschen weh! Im Gegenteil.