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Bundesregierung Deutschland - Dorotheenstrasse 84 - 10117 Berlin: Betreff Tiere in Tierparks und ihr Recht auf Leben und Freiheit

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Am 31.08.2008 habe ich eine dauert Besucherkarte für Zoologische Garten gekauft, für mich ist dort eine Art Erholung, besonders Kinder streichelt Zoo finde ich Super.

Nach drei besuche in Zoo, schaffte ich nicht mehr, die Löwen, Pferde, Elefanten,
Giraffen, usw. und besonders die Gorillas, die uns Menschen ähnlich sind in die
Augen zu schauen, also verzichtete ich denen, zu wenig wie möglich zu besuchen.

Die Tiere sind traurig, denn für nicht domestizierte Tiere, ist in Käfigen und
Gehegen unmöglich, ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Für mich
persönlich ist das .Tierquellerei. ein Tier jahrelang gefangen zu halten, besonders, weil sie keine Verbrechen ausübten!

Mein Vorschlag in diesem Fall ist;

Zuerst mit den Tierparks in Deutschland, Europa und möglich ganze Welt sprechen
und verhandeln, um denen das Leiden der Tiere hinweisen, sowie die Nachteile und
Vorteile zeigen, (obwohl alle das kennen!) . Hiermit sollten Tier Organisationen sich
einschalten und diese Maßnahme unterstützen, wenn sie wirklich die Tiere helfen
wollen! – oder wir machen das selbst bei http://www.wikijusticia.org/

Wenn Tierparks nicht einverstanden sind, weil sie das nicht verstehen wollen!; das
Volk über Medien von dem Vorschlag benachrichtigen, und die Menschen sollen
selbst entscheiden, und sofort per Gesetz genehmigen, damit die Tierparks
gezwungen werden diesen Vorschlag zu akzeptieren; in Deutschland allein sind über
50 Tierparken, die sich beteiligen können.

Die Idee ist die Tiere (besondere Wildtiere) mindestens ein Mal in Jahr rotieren / umtauschen; zum Beispiel: Der Affe von Berlin Zoo IVO geht ein Jahr nach München, später geht er nach Hannover, Hamburg, Paris, Barcelona, New York, usw.; und genauso machen mit alle anderen Tieren.

Die Tiere können ein besseres Leben haben, und besonders Menschen die nicht
Reisen können, weil sie nicht zu viel Geld haben oder krank sind, können zum
Beispiel IVO in München, Hamburg, Paris oder New York LIVE vor Ort besuchen,
und die Reise tut die Tiere auch gut, weil sie anderes Ambiente, neue Gesichter,
andere Welt, Gehege, usw. erleben, dabei haben sie auch eine Menge Bewegung.
Besonders die Menschen wird Spaß machen, wenn sie in der Zeitung lesen, dass Affe IVO von Berlin zu Besuch in München ist, und die Medien und der Staat können
auch davon profitieren. Warum sollen immer wieder nur die Menschen die Stars sein, wenn diese Tiere uns auch das Leben erfreuen?

Auch die Tiere können Bekanntschaften machen mit anderen Tieren.

Die Berliner werden sich ebenfalls freuen, wenn IVO wieder zu Hause ist und auch
IVO wird sich mit Sicherheit freuen, alte Gesichter zu sehen.

IVO kann als Superstar in München oder Leipzig Tierpark auftreten; dort gibt’s viele
Menschen, die arbeitslos sind und andere, die nach Berlin nicht kommen können,
weil sie arbeiten müssen, oder, weil die Reise für sie eine Belastung ist, besonders bei viele älteren Menschen, die gerne mit ihrem Enkeln mal in Tierpark gehen wollen,
später werden Kinder größer und haben selbst kein Interesse mehr; das ist auch ein
Verlust an Gewinne, die man für das Wohl der Tiere und der Staat benutzen kann.

Diese Initiative sollte zu Ehren des Knuts gestorbenen Ziehvater und Tierpfleger
Thomas Dörflein gegründet werden; ich habe die Fotos, seine Geschichte und seinem Briefe am Krankenkinder über die Zeitung verfolgt, und ich bin sicher der Mann hat sich das verdient.

Auf einen Blick klingt die Idee etwas verrückt, vielleicht so verrückt, wie damals, als
die Brüder Wright mit ihrem ersten selbst gebastelten Holzflugzeug flogen; aber;
wenn Sie das Gehirn, das Herz und den Verstand verbinden und selbst schaffen den
Gorilla Ivo von Zoologischer Garten in Berlin drei Mal an verschiedenen Tagen in die
Augen zu schauen, werden Sie auch spüren, was ich damit sagen möchte; und geben Sie ihn keine Pistole sonst nimmt er sich das Leben!

In diesem Sinne schlage ich auch vor, ein Gesetz zu verabschieden, dass die
Tierparks die Tiere 10 bis maximal 15 Jahre behalten können (also maximal 25 Jahre, gerechnet nach Menschen Leben), danach müssen die Tierparks die Tiere in freier Natur befreien und von deren Schutz sorgen.

Man kann damit auch profitieren und Filme sowie Reportage machen über das
Leben von IVO und weitere Tiere in freie Natur, oder ein Park Gründen, wo die
Tiere unter freiem Himmel Leben.

WICHTIG! - man kann hiermit mehrere Arbeitsplätze verschaffen!

Ich habe sogar ein Gedicht für IVO geschrieben!

IVO Gorilla von Tierpark

Indem viele sich amüsieren,
kämpft einer mit Traurigkeit,
denn für ihn ist Dankbarkeit,
ein sehr schlimmeres Wort,
für Leben an einem Ort,
umgeben von Feindseligkeit!

Es genug sein Gesicht schauen,
für merken, dass Traurigkeit,
ist für ihn wie eine Krankheit,
von den er wird nicht gesund,
und so lebt einer, OHNE Grund!,
umringt von "Christlichkeit"

Sein Leben ist ihn nicht wert;
Meines für vielen auch nicht,
doch HIER nehme ich Rücksicht
und SCHREIE für seine FREIHEIT,
denn ich bezahle nicht für Blödheit,
am Tag des Jüngsten Gerichts!

 

Fotos von IVO können Sie hier bei Google sehen;

http://www.google.de/search?q=gorilla+ivo+zoo+berlin&hl=de&tbo=u&tbm=isch&source=univ&sa=X&ei=6OQUUcHhIczJsgb84IG4Cg&ved=0CEEQsAQ&biw=1366&bih=598

Bericht über IVO bei welt.de
Gorillamännchen Ivo randaliert im Zoo
http://www.welt.de/regionales/berlin/article1654246/Gorillamaennchen-Ivo-randaliert-im-Zoo.html
Video von frustrierten Ivo bei Youtube.com

http://www.youtube.com/watch?v=X3EawL4eu-I

Jr. Hernandez
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Internet. www.wikijusticia.org - das andere Auge!

Internet. www.jrhernandez.org - Die Kehrseite der Medaille!

 



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