Stoppen Sie die deutschen Waffendeals mit Diktaturen, beenden Sie die Rüstungsexporte!

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Neben der immer neuen Stationierung und Aufbewahrung von atomaren Nuklearsprengköpfen der USA in Ramstein oder Büchel, legt die Bundesregierung keineswegs Zweifel an den Tag, was den unverschämten Kriegsgerätshandel mit Diktaturen des Fassons a la Erdogan anbetrifft. Nicht nur gibt Deutschland, als Mitglied der NATO seinen Teil, zu den letztlich 921 Milliarden US-Dollar, dazu, auch scheint sich exakt 73 Jahre nach der Befreiung vom Deutschen Faschismus niemand daran zu stören, wenn ThyssenKrupp der autokratisch-islamistischen Witzherrschaft mal eben sechs neue Jagd-U-Boote zukommen lässt. Das hiermit der völkerrechtswidrige Krieg gegen den selbstverwalteten kurdischen Staat geführt wird und werden könnte, gegen die Völker die den Nahen Osten maßgeblich mit vom IS befreit haben, scheint der Profitgier der Bundesregierung und der deutschen Unternehmerverbände gleich zu sein. Wir fordern als freie Bürger und eure Steuerzahler, alle Waffenexporte einzustellen und das verwendete Geld in den Dienst des Menschen zu stellen, um Armut und Sozialabbau entgegenzuwirken. Alleine die 14 Millionen Euro, die nur im letzten halben Jahr an Rüstungsaufträgen für die türkische Diktatur bewilligt wurden, reichten aus um etwa eine Million Schulbücher zu beschaffen, ein Jahr lang über 300 neue Lehrer zu entlöhnen, oder 3000 Schülern und Schülerinnen ein Jahr lang kostenlose Schulspeisung zu ermöglichen. 



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