CORONA VIRUS - COVID19 ZWANGSIMPFUNGEN GESETZLICH UNTERSAGEN

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Zwangsimpfungen müssen gesetzlich untersagt werden

Impfungen werden immer mehr zum gesellschaftlichen Zwang. Eltern, die sich weigern ihre Kinder zu impfen, droht sogar der Entzug des KIGA-Platzes. Sogar Ärzte (wer sonst?) setzen sich jetzt vermehrt für das Impfen ein. Statistisch gesehen halten sich bei Impfungen 90% an den Rat ihres Arztes. Als Handlanger der BIG Pharma bleibt den meisten nichts anderes übrig und die Eltern können sich es oft nicht leisten ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte zu geben. Von der Sache her kommt das bereits einem Zwang zur Impfung gleich, denn die Folgen bei Nichteinhaltung sind massiv.

Aber es ist anscheinend noch mehr geplant … denn es wurden und werden offenkundige Aktivitäten, Gesetzesentwürfe und Beschlüsse zum Thema Impfen in den Gang gebracht.

 

Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den Tagesthemen.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist zuversichtlich, dass in 18 Monaten ein Impfstoff gegen das Coronavirus bereitgestellt werden kann. "Normalerweise dauert es ungefähr fünf Jahre, einen neuen Impfstoff zu entwickeln", sagte der Co-Vorsitzende der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in den Tagesthemen (Sonntag). Anschließend müsse man den Impfstoff auf Unbedenklichkeit und Wirksamkeit prüfen, dann die industriellen Kapazitäten zur Herstellung aufbauen.

"Die Tatsache, dass die mRNA-Plattform schnell Fahrt aufnimmt und die Herstellung recht einfach sein wird, lässt hoffen", so Gates. Es brauche dafür eine gemeinsame globale Anstrengung, die von seiner Stiftung unterstützt werde.

Trotzdem glaube er, dass bereit im Sommer einige Einschränkungen wieder aufgehoben werden können, erklärt Gates. "Wir werden eine Phase durchlaufen, während der ständig überlegt werden muss: Können die Schulen ihren Betrieb wieder aufnehmen? Große Stadien werden vermutlich geschlossen bleiben. Gleichzeitig müssen die Tests weiterlaufen, damit man weiß, ob es irgendwo wieder einen Anstieg der Ansteckungen gibt."