Bundesweite Wiedereröffnung der Yogastudios und Yogaschulen

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Satyaloka Schwarzat
Satyaloka Schwarzat hat diese Petition unterschrieben.

Wir wollen erreichen, dass die derzeitige Schließung aller Yogastudios und Yogaschulen unter bestimmten Bedingungen aufgehoben wird. Die Auflagen, unter denen z.B. der Einzelhandel bereits geöffnet sein darf, sollte auch auf die Yogastudios und Yogaschulen angewandt werden

Seit dem 15.3.2020 sind alle Fitness- & Gesundheitszentren, aufgrund der behördlichen Schließung bedingt durch das Corona Virus,  in Hamburg und Schleswig Holstein geschlossen.
Inhaber von Yogastudios und Yogaschulen sind seit Beginn der bundesweiten Massnahmen verunsichert, weil Yoga definitiv nicht zum Sport-oder Fitnessbranche zählt.
Yoga wird heutzutage als Verfahren zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit und Entspannungsmethode angewendet.
Yoga findet in Gruppen-oder Einzelsitzungen statt. 
Eine typische Sitzung beginnt mit der mentalen Vorbereitung, die das Ziel hat, den Alltag hinter sich zu lassen. 
Es folgt eine Reihe von verschiedenen Atemübungen (Pranayama) und Körperhaltungen (Asana) In der mittleren Phase werden insbesondere die physischen Fähigkeiten trainiert.
Eine Yoga-Einheit endet mit einer Entspannungübung.

Yoga stimuliert den Stoffwechsel und kräftigt das Nervensystem. Gleichzeitig lassen sich mithilfe der Atemübungen Verspannungen lösen und Stress abbauen.
Für die bisherigen Sicherheitsvorkehrungen und Beschlüsse, haben wir als Yogastudio-/schulinhaber, ein hohes Maß an Verständnis und tragen die Entscheidungen der Regierung mit.

Für uns ist es jedoch nicht nachvollziehbar, warum Baumärkte, Möbel-/Autohäuser oder Einzelhandelsgeschäfte mit bis zu 800 qm mehr Berechtigung erhalten, als Yogastudios/-schulen.

Nachweislich können wir vorbringen, dass unsere TeilnehmerInnen/SchülerInnen das Online Angebot unserer Yogastudios-/schulen aus nur bedingt oder gar nicht annehmen können bzw. wollen.. Viele TeilnehmerInnen/SchülerInnnen sprechen jetzt schon, nach nur 5 Wochen Kontaktsperre, über ein erhebliches Maß an gesundheitlichen Einschränkungen und Problemen, die wieder zurückkehren.

Die ersten psychosomatischen Belastungen und Erkrankungen unserer TeilnehmerInnen/SchülerInnnen sind uns bekannt. Die Kontaktsperre und eine mögliche Verlängerung führen zu einer immensen psychischen Belastung. Nicht nur bei TeilnehmerInnen/SchülerInnnen, sondern auch bei unseren YogalehrerInnen und den Inhabern der Yogastudios und -schulen.

Unsere Existenzgrundlage wird uns durch eine eventuelle Verlängerung entzogen. Wir als Yogastudios und Yogaschulen, sind von Mitgliedsbeiträgen, dem Verkauf von Zehnerkarten und vor allem den Ausbildungsgebühren für Yogalehrerausbildungen und Yogaleherweiterbildungen abhängig.
Wir bitten darum eine Wiedereröffnung aller Yogastudios und Yogaschulen  in Deutschland zum 15. des Monats Mai möglich zu machen.
Dies ist der ausdrückliche Wunsch unserer Yogateilnehmer, unserer Ausbildungs-und Weiterbildungsteilnehmer, als auch der YogalehrerInnen. Sollte es zum 15. Mai notwendig sein, unser Angebot vorübergehend unter regulierenden Sicherheitsmaßnahmen auszuführen, so können wir dies natürlich möglich machen.

Sicherheitsabstand von mindestens 2 Meter im Yogaraum

Eine maximale Teilnehmerzahl pro qm Fläche Yogaraum

Desinfektion aller Matten und Yogahilfsmittel vor und nach Gebrauch

Keine Nutzung der Duschen und Umkleiden

Keine Nutzung der Aufenthaltsräume oder Lounges

Keinen Körperkontakt zu anderen Kunden und YogaleherInnen


Wir errichten diese Petition, damit wir wahrgenommen werden und unserem Wunsch sowie dem Wunsch unserer YogaschülerInnen und YogalehrerInnen nachgekommen wird.