Strafe gegen die Zerstörung im Hambacher Forst!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 1.500.


Der Wald:

Der Hambacher Forst ist ein Wald in NRW mit hoher ökologischer Bedeutung. Die ältesten Bäume im Forst sind ugf. 350 Jahre alt.

Fledermäuse:

Der Wald beherbergt Kolonien der vom Aussterben bedrohten Bechsteinfledermaus. Es leben dort zwölf "streng geschützte" Fledermausarten. 

Mittelspecht:

Vor Beginn der Abholzung bis zum Jahr 1977 als die Rodungen begannen, beherbergten die Wälder das einzige bedeutende Vorkommen des Mittelspechtes. Der Mittelspecht ist auf Eichen-Althölzer angewiesen, wie es diese Gehölzer speziell im Hambacher Forst gab. Der Mittelspecht gehört in Nordrhein-Westfalen zu den stark gefährdeten Arten. Durch die Zerstörung kam es zu erheblichen Bestandsabnahmen. 

Haselmaus:

Auch die bedrohte Haselmaus wird mit dieser Zerstörung getötet.

Auch alle anderen Tierarten, haben ihren Lebensraum verloren.

Da bestimmten Leuten egal ist dass dort bedrohte Tierarten den Tod finden, müssen diese Leute auch bestraft werden. Es darf nicht sein, dass die Tiere "auf Papier" streng geschützt sind, aber nicht streng geschützt werden. Es gab schon viel Kritik der Arten und Naturschutz Organisationen, aber statt dessen wird lieber auf RWE geachtet, die mangelndes Wissen vom Arten und Naturschutz haben und denen der Schutz letztendlich egal ist. 

Es ist ganz klar, dass die Tiere durch die Rodungen bedroht werden und bestimmte Leute diese Bedrohung fördern. Das muss bestraft werden! Daher müssen RWE und das Land NRW bzw die Verantwortlichen, eine angemessene hohe Geldstrafe zahlen. Außerdem muss RWE einen Platzverweis auf der Fläche vom Hambacher Forst bekommen, auch dort wo es den Hambacher Forst mal gab.

Die Zerstörung ist nach europäischem Recht illegal.

Außerdem wird das Bevölkerungswachstum ignoriert, wodurch solche Taten entstehen. Es werden somit ohne Rücksicht auf Arten und Naturschutz, die Ressourcen der Erde vernichtet:

Ressourcenknappheit entsteht durch eine wachsende Weltbevölkerung. Eine wachsende Weltbevölkerung braucht auch wachsende Ressourcen, die so schnell wie die Bevölkerung oder schneller als die Bevölkerung wachsen. Allerdings wachsen die natürlichen Ressourcen der Erde nicht schnell genug, um die ganze Weltbevölkerung zu versorgen. Das liegt daran, dass die Weltbevölkerung immer weiter wächst und sie somit die Ressourcen verbraucht die auch noch immer knapper werden. Fazit: Die Weltbevölkerung wächst und die Ressourcen der Erde schrumpfen. Dadurch entstehen Probleme wie Armut, Umweltzerstörung und Artensterben.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und folgen Sie uns gerne: https://www.facebook.com/Ge.Be.wa/



Heute: julian verlässt sich auf Sie

julian hinchan benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Bundesrat: Strafe gegen die Zerstörung im Hambacher Forst!”. Jetzt machen Sie julian und 1.254 Unterstützer/innen mit.