Mehr soziale Gerechtigkeit durch mehr Empathie bei Bundesminister/innen!

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Problem: Menschen in Machtpositionen insbesondere hochrangige Politiker sind stark gefährdet ihre Empathie gegenüber Mitmenschen zu verlieren. (Sukhvinder S. Obi - Power Changes how the brain responds to others- Journal of Experimental Psychology, 2014, Vol. 143 )

Folge: Auseinanderdriften der Gesellschaft, weil hochrangige Minister/innen den Bezug zu den Problemen der Bevölkerung verlieren, weil sie neurologisch gar nicht mehr in der Lage sind diese Probleme nachzuempfinden.

Lösung: Jeder gewählte Bundesminister/in in Deutschland soll 5 Stunden die Woche in seinem gewählten Wahlkreis zu einer gemeinnützigen Tätigkeit verpflichtet werden z.B. Straße kehren, Müll entsorgen, Pflegedienst im Altenheim, Essensausgabe an Tafeln, Putzen in Schulen usw. 

Die Tätigkeiten sind ein psychologischer Ausgleich zu dem ständigen Machtgefühl und den damit verbundenen neurologischen Gefahren. Die gewählten Minister/innen  behalten ihre Empathie gegenüber der Bevölkerung und treffen in Folge bessere Entscheidung für die Bundesrepublik Deutschland. 

 

 

 



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