Abschaffung des Paragraphen 265a

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.


Das Problem ist dort bekannt, aber ich erzähle einfach mal meine Erfahrung. 

Ich bin von einer kleinen Stadt in die Großstadt gezogen. In meiner Stadt war das so, dass man dem Busfahrer gesagt hat wo man hin möchte und der hat dir dann das entsprechende Ticket gezogen  Dort gab es weder Schalter wo man fragen stellen konnte, noch irgendeinen Ticketautomaten.

Dementsprechend übervordert war ich mit den ganzen Preiskategorien am Automaten. Was dazu führte, dass ich nicht nur einmal mit einem falschen Ticket erwischt wurde. 

Das hat sich ziemlich beschissen angefühlt. Ich bin ein Zahlungswilliger Kunde und verurteile Schwarzfahrer und werde selbst wie einer da gestellt  Man fühlt sich wie ein Verbrecher und wird auch so behandelt. 

Das zu meiner Geschichte. Es gibt natürlich auch viele andere Gründe für die Abschaffung. Es gibt wirkliche Verbrecher die frei rum laufen, während Leute die einfach kein Geld haben oder wie in meinem Fall das falsche Ticket ziehen ins Gefängnis müssen und dabei von ihrem wenige Wochen altem Kind getrennt werden.

Das ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft und kostet dem Staat damit nur unnötig Steuern, nur damit die Bahn sich besser fühlt. 



Heute: Für uns verlässt sich auf Sie

Für uns Und unsere Rechte benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Bundesrat: Abschaffung des Paragraphen 265a”. Jetzt machen Sie Für uns und 15 Unterstützer/innen mit.