Kurzarbeit für Beamte (Lehrer) zum Auffang der Finanzlücke in der freien Wirtschaft

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Damit die vielen notwendigen Hilfspakete für die freie Wirtschaft, Selbstständigen, Künstlern etc. bezahlt werden können und auch, wie die auf uns zurollende Überlastung des Gesundheitswesens bewältigt werden kann, benötigen wir unter anderem eine Lösung, die nicht nach überstandener Krise wieder von denen geleistet wird, die den Steuerhaushalt füllen (kleine und große mittelständische Unternehmen, Selbstständige etc.).

Es sollte über die Möglichkeit nachgedacht werden, Angestellte und Beamte (insbesondere Lehrer*innen) im Dienst der Länder und Kommunen in Kurzarbeit zu schicken! Viele üben aufgrund der Schließungen von behördlichen Stellen (Ämter, Schulen) ihre Tätigkeiten aktuell gar nicht mehr oder in deutlich geringerem Umfang aus.

Und die Gehälter, die diese Menschen weiterhin voll erhalten, könnten freigesetzt und in viele andere Rettungsmaßnahmen investiert werden. Im Gegensatz zum Bäckermeister, Friseursalons,  Reisebüroinhaber oder Selbstständigen haben diese Personen einen sicheren Arbeitsplatz inkl. gesicherter Entgeltzahlung, auch nach der Krise und können finanzielle Einbußen mit dieser Perspektive, die die oben genannten Menschen in Branchen der freien Wirtschaft in Deutschland nicht haben, verkraften. 

Besondere Zeiten fordern besondere Maßnahmen!

Wir fordern die Einführung der Kurzarbeit auf Lehrer im Staatsdienst, die aufgrund der aktuellen Coronakrise deutlich weniger ihren Dienst leisten, um mit den freigesetzten Geldern das wirtschaftliche Desaster der Bundesrepublik Deutschland zumindest anteilig auffangen zu können.

Diese freien Gelder können weiterhin auch umgeschichtet werden auf Feuerwehrleute & Pflegepersonal!