Einbindung aller Beteiligten im System zur Bewältigung der finanziellen Corona-Krise

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Ich rufe auf darüber nachzudenken dass alle System Beteiligten eingebunden werden in die finanzielle Bewältigung der durch das politische Handeln ausgelösten finanziellen Corona Krise. 

Zu Bedenken ist vor allem, dass die politischen Handlungen nur das Verbreiten der Krankheit verlangsamen sollen, nicht die Menge der Ansteckungen verhindern. 
Es soll nur dafür sorgen, dass die durch Vernachlässigung und Privatisierung ungenügend bestehenden  Gesundheitssysteme nicht kollabieren. 

Zur Zeit stockt die finanzielle Verantwortung bei der Ebene der Arbeitnehmer und Arbeitgeber und Selbstständiger. Kredite und Stundungen sind keine Lösungen. 

Das unternehmerische Risiko liegt auch bei den mit erwirtschaften Geld arbeitenden Ebenen. Vermietern, Versicherern, Vermittlern von Geld und politischen Vertretern. 

Der Verzicht auf Umsatz muss genauso von diesen hingenommen werden. 

Mieten, Versicherungsverträge und Kreditraten müssen ausgesetzt werden bis das öffentliche Leben vom Staat wieder freigegeben wird. 

Der Staat muss auf Steuern verzichten. Alle müssen ihr unternehmerisches Risiko tragen. 

Mein Anliegen ist ein Beschluss der alle von ihren Verpflichtungen entlastet. Wenn der Staat mit seinen Beschlüssen das öffentliche Leben beeinflusst muss er auch alle Bürger und sich selbst miteinbeziehen. 

Zusammengefasst:

Aussetzung oder Anpassung bestehender vertraglicher und steuerlicher Verpflichtungen solange die Krise von Seiten des Staates besteht.