Satellitenüberwachter Geldausgleich für die Erhaltung von Regenwald pro Hektar.

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Wenn Staaten, wie zB Brasilien, ihren Regenwald abholzen oder niederbrennen, tuen sie das nicht, weil sie den hassen, sondern weil sie Geld brauchen, um unsere Waren zu kaufen und unseren Lebensstil führen zu können und ihre Schulden zu bezahlen. Wir wiederum brauchen die grüne Lunge des Urwalds, seine Biodiversität und CO2-Speicherfähigkeit. Leider ist eine Wiederaufforstung später unmöglich. Wenn uns der Regenwald also so wichtig ist, sollten wir für dessen Erhaltung bereit sein, einen Preis zu zahlen, statt immer neue Weltbankkredite und unspezifische Entwicklungshilfe.
Eine Überwachung wäre mit Satellitentechnologie bis auf den qm genau möglich, sodass eine exakte Abrechnung pro erhaltenem Hektar Wald mit den beteiligten Staaten durchführbar ist. 
Die Regierungen dieser Länder hätten mit oder ohne Korruption somit ein großes Interesse daran ihren Wald zu erhalten, weil ihnen sonst große Teile ihres Staatshaushaltes wegbrechen. Der Preis für den „gelieferten Sauerstoff“ wird angemessen sein müssen und besser als für die gleiche Fläche zB. als Palmölplantage.
Setzen Sie sich für eine würdige Entlohnung der „Regenwald-Staaten“ für die globale Sauerstoffversorgung, CO2-Absorbierung und Erhaltung der biologischen Vielfalt ein.