Gerechtes Elterngeld für alle arbeitenden Eltern

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Gerade dann, wenn das zweite Kind zeitnah, geschwisterfreundlich! zum ersten Kind geboren wird, müssen unsere Gesetzte familienfreundlicher werden. V.a. wenn man im zweiten Jahr unbezahlter! Elternzeit kindgerecht arbeitet (z.B. als Tagesmutter).

Obwohl ich 50% (im ø) pro Woche gearbeitet habe, im Jahr vor der Geburt unseres zweiten Kindes, bekomme ich nur das Mindestelterngeld. Das Mindestelterngeld bekommen alle, auch wenn sie gar nicht gearbeitet haben.

Der Grund? Ich habe im selben Jahr selbstständig als Tagesmutter, als auch angestellt in meinem Erst-Beruf gearbeitet.

Dann kommen die unverständlichen staatlichen Gesetze: ich kann mir nicht aussuchen, ob ich die selbstständige Tätigkeit als Tagesmutter mit in der Berechnung des Elterngeldes haben will, oder nicht:

hätte ich anstatt der zehn Monate als Tagesmutter gar nicht gearbeitet, hätte ich nun ein höheres Elterngeld.

Ende Oktober 2016 habe meine Festanstellung wieder aufgenommen, sechs Monate vor der Geburt unseres zweiten Kindes, mit ø-lich gutem Gehalt.

Angerechnet davon werden mir jedoch nur zwei Monate, d.h. die Monate aus dem Jahr 2016, wegen meiner selbstständigen Tätigkeit als Tagesmutter.

 

Die Lösung:

1. Arbeit darf sich nicht negativ auf die Elterngeldberechnung auswirken, egal, ob man selbstständig gearbeitet hat, oder in einem Angestelltenverhältnis, oder Beides!

2. Jedem, der regelmäßig vor der Geburt seines Kindes gearbeitet hat, sollte ein anerkennend höheres Eltengeld bekommen, als jemandem der gar nicht gearbeitet hat! Man könnte Mindestpauschalen einführen,

z.B.: 400 € Mindestelterngeld bei ø-lich 10 Std. Arbeit/Woche,                 550 € Mindestelterngeld bei ø-lich 20 Std. Arbeit/Woche, usw.                           300 €  Mindestelterngeld wenn nicht gearbeitet (letztes wie bisher)

 



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