Stopp den Hunger

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HUNGER  ..... dürfte es in dieser Welt gar nicht mehr geben. Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Nahrung. Kein Mensch sollte hungern müssen. Wir leben in einer Welt, in der es Kinderarmut gibt. Diese Kinder erleiden Hunger und andere Defizite. Wir leben in einer Welt, der es bis heute nicht gelungen ist, Altersarmut abzuschaffen. Es gibt zu viele alte Menschen, denen es an Nahrungsmitteln mangelt. Auch mitten in Deutschland. Unter uns leben Menschen, die aus Krankheit oder sonstiger Umstände in soziale Not geraten sind, oder obdachlos geworden sind. Sie alle haben zu oft Hunger

Als Gesellschaft mit sozialer Verantwortung gegenüber Hilfesuchenden muss es uns eine Selbstverständlichkeit sein, Menschen. egal welchen Alters, Geschlechts, Religionszugehörigkeit oder Hautfarbe vor dem Hunger zu schützen. Wir können damit anfangen, daran arbeiten, das niemand mehr in unserem Land hungern muss. Es liegt in Ihrer Hand, einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Verabschiedung im Bundestag vorzulegen, Unternehmen zu verpflichten, keine verwendbaren Lebensmittel mehr zu entsorgen. Unser Nachbarland Frankreich hat bereits begonnen. 

Wir möchten Sie auffordern, ein Gesetz zum "Verbot der Entsorgung brauchbarer Lebensmittel in Märkten" aufzulegen. Wir möchten Sie auffordern, staatlich unterstützte Versorgungseinheiten von verarbeiteten und unverarbeiteten Lebensmitteln zu errichten. Wir dürfen nicht länger zusehen, dass Menschen hungern, jedoch jeden Tag große Mengen Lebensmittel von Supermärkten entsorgt werden. Machen Sie Politik für die Menschen. Machen Sie Politik gegen den Hunger.

Vor ein paar Tagen beobachtete ich eine alte Dame vor mir an der Supermarktkasse. Mit ihren kleinen abgearbeiteten Händchen kramte sie Kleingeld aus ihrer Geldbörse. Es reichte nicht. Sie musste ein paar Artikel da lassen. Eine Schachtel Kekse, ein paar Tomaten und 2 Joghurts. Sie schämte sich. Das Katzenfutter gab sie nicht zurück. Sie entschuldigte sich. Die Kassiererin hatte Tränen in den Augen, sowie auch ich und der junge Mann hinter mir. Es war erst der 26.im Monat. Ich bezahlte die zurückgelegten Waren der Dame und gab ihr noch 10,- Euro. Der junge Mann hinter mir, bezahlte seine Waren und gab der Dame eine Tafel Schokolade und noch 5,-- Euro. Wir hatten die Traurigkeit und den Hunger gesehen. 

Sie können dazu beitragen, damit niemand mehr in unserem Land dem Hunger begegnen muss.