Wahnhaften Hunde Import aus Rumänien STOPPEN

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Liebe Leserinnen und Leser, 

Ich wende mich heute an Sie wegen einer Situation die Ihnen wahrscheinlich bereits bekannt ist. Die armen Hunde aus Rumänien. Weltweit kursieren die schrecklichsten Bilder davon herum. Doch dieses Elend folgt einem Kapitalistischen System. 

Mit etwa 600.000 Hunden ohne festes Zuhause ist Rumänien europaweit das Land mit den meisten heimatlosen Hunden. Tausende dieser Tiere landen Jahr für Jahr in städtischen Einrichtungen und Tötungsstationen, in denen sie massivem Leid ausgesetzt sind. Ein Großteil der Tiere wird nicht angemessen versorgt und sich selbst überlassen; viele andere werden auf grausame Weise getötet. Dennoch stellen diese Einrichtungen für eine Reihe skrupelloser Menschen ein lohnendes Geschäft dar.

(Quelle Peta)

Doch dieses Geschäft lohnt eben nicht nur in Rumänien sondern haben auch Menschen aus anderen EU Ländern dies erkannt und da sind Deutschland und Österreich ganz weit mit vorne dabei. 

 

In Rumänien gibt es über 150 städtische Tierheime und Tötungsstationen, die von der Regierung finanziert und von der staatlichen Veterinärbehörde kontrolliert werden (müssten). Hinzu kommen zahlreiche private zertifizierte Einrichtungen. Alle diese Einrichtungen werden staatlich gefördert – und zwar mit beträchtlichen Summen pro gefangenem, zwischenzeitlich versorgtem und, bei einem sogenannten „Kill Shelter“, getötetem Hund. Die rumänische Regierung hat die Landkreise mit dieser Aufgabe betraut – ein lukratives Geschäft, das zumeist auf größtem Leid und extremer Rohheit beruht. Geltendes Recht zur Versorgung der Tiere wird häufig nicht entsprechend umgesetzt, die Gründe hierfür sind vielfältig. Jeder weiß das, auch der EU sind diese Fakten bekannt.

(Quelle Peta) 

 

All diese Dinge haben sich Flächendeckend auf Menschen in Deutschland und Österreich verbreitet, die hierin ihr Geschäft erkannt haben. 

Was uns selbst passiert ist? Das ist unsere Geschichte. Im Februar diesen Jahres sahen wir eine Anzeige auf Facebook über ein Hunde Baby das ein Zuhause suchte. Worauf wir unser Interesse bei dem besagten Vermittler/Vermittlerin Tierschutzverein bekundeten. Natürlich hatten wir zahlreiche Fragen über den Ablauf und wie das alles funktioniert. Wir erhielten jegliche Informationen, diese waren, das unser Welpe alle Impfungen erhalten würde wie die Pflicht Impfung gegen Tollwut, Parvovirose, Staupe, Hepatitis und eine weitere. Das dieser Verein mit einem Transport Unternehmen für Tiere kooperiert welches unseren Welpen in unsere Nähe bringt und wir hierzu alle Papiere dann erhalten u.a einen Heimtierausweis mit der entsprechenden Chip Nummer. Zunächst erhielten wir sodann einen Selbstauskunftsbogen sowie einen Überlassungsvertrag der von uns ausgefüllt werden sollte. Dies machten wir natürlich alles ordnungsgemäß. Kurze Zeit darauf meldete sich eine Dame zu einer Vorkontrolle an. Hier wurde uns der besagte Verein angepriesen und wie toll alles doch läuft. Es war alles seriös gehalten. Knapp 2 Monate später war dann der Ausreise Tag unseres Welpen. Er kam mitten in der Nacht um 3.30 Uhr auf einem Park + Ride Parkplatz an. Bei der Übergabe erhielten wir lediglich unseren Welpen und den EU Heimtierausweis, von anderen Papieren keinerlei Spur, hierzu komme ich später. Als wir zuhause ankamen und unseren Welpen aus der Box holten traf uns der Schlag. Von dem was wir in der Anzeige sahen ein hübsches kleines Pummelchen war nur noch Haut und Knochen übrig, verfloht, vermilbt. Eine auffällige Große Wunde unterhalb des Rippen Bogens stach uns sofort ins Auge. Er schien fast halb tot. Am nächsten Tag waren wir deshalb sofort vorstellig bei unserem Tierarzt. Unser Welpe war von blutigen Durchfall, Husten Anfällen, einer schweren Speichel Drüsen Entzündung sowie einem schweren Hornhaut Ödem Begleitet. Seither verging kein Tag an dem wir nicht bei unserem Tierarzt waren. Fast täglich kamen neue Dinge hinzu, aktuell eine unentdeckte Pilz Infektion die bei dem Zustand des Hundes nicht sofort ersichtlich war. Nach all diesen Dingen haben wir damit begonnen zu recherchieren, denn auch bis heute habe ich den Überlassungsvertrag niemals mehr zurück erhalten den ich zuvor ausfüllte. Bei unseren Recherchen kam raus das diese Person im Europäischen Ausland sitzt und von dort alles in Deutschland somit versucht zu umgehen. Es existiert weder der angepriesene Verein, noch eine § 11 Erlaubnis eines Veterinäramtes das ermächtigt Hunde in die Bundesrepublik Deutschland zu vermitteln. Hinzu kam dann das unser kleiner Welpe illegal eingereist war und kein angebrachter Tollwut Titer in gesetzlicher Höhe vorhanden war mit 0,03. Entsprechende Traces Papiere wurden auf meinen Namen abgeändert sodass es aussieht als hätte ich selbst den Hund eingeführt. Mittlerweile kam heraus das diese besagte Traces mehrmals abgeändert worden war und unser Welpe nun komplett aus dem rumänischen System gelöscht ist, als hätte er nicht existiert, lediglich ist er nur noch über meine Registrierung bei Tasso in Deutschland zu finden. Sämtliche Gespräche verliefen im Sand und der besagte Vermittler/Vermittlerin startet nun Mobbing Kampagnen auf Facebook indem man private Daten aus meinem WhatsApp Account veröffentlicht hat und mit den Worten krank oder böse? Deklariert hat. Facebook bietet diesem Vermittler/Vermittlerin einen freien Raum dieser Tätigkeit weiter nachzugehen und dies auch mit einem nicht greifbaren Namen der hierfür verwendet wird. Es wird sich in allen belangen versucht aus dieser Affäre zu ziehen mit Begründungen, das private rumänische Tierheime mit denen zusammen gearbeitet wird halt kein Verlass war und man nichts damit zu tun hat oder dafür kann. 

 

Und solche Menschen sind in einer Vielzahl vorhanden. Sie sehen darin ihr Geschäft sich einen guten Namen zu machen. Die Gründe können unterschiedlich sein, ob es an Geld liegt oder aber an einem gesteigerten Selbstwertgefühl das man benötigt. Man kann die unterschiedlichen Gründe hierfür nicht nennen, da jeden von dieser Art Menschen etwas anderes antreibt. 

Das schlimme an dieser Sache ist das Facebook eine Plattform hierfür bietet und dies so unterstützt. 

 

ES BRINGT NICHTS PROBLEME IN ANDERE LÄNDER ZU SCHIEBEN, WENN SICH IM BETROFFENEN LAND NICHTS ÄNDERT UND DORT DIE PROBLEME REGELRECHT NACHPRODUZIERT WERDEN. 

 

Es gibt etliche selbst ernannte Tierschützer und das in Mengen die unsere Veterinär Behörden nicht überblicken können und das sind diejenigen die es zu Stoppen gilt. 

Es gibt zahlreiche anständige Tierheime mit anhängenden Vereinen die im äußersten Notfall handeln. Oder aber es gibt Peta, die das Problem erkannt haben und im Land Rumänien agieren und sich im Land organisieren durch Aufklärungen, Gespräche mit Behörden und weitere Maßnahmen jedoch im Landes Inneren wo das Problem an der Wurzel gepackt werden muss.

.Da diese Art Tierschützer immer wieder das System umgehen, es immer wieder getrickst wird und niemanden dem bei kommt. Geht es nur noch mit einer strickten Regelung der Bundesregierung. Diesmal ist es noch gut gegangen, das wir so hellhörig geworden sind, aber was ist in Zukunft. Alle wissen das Tollwut tödlich ist für Tier sowie auch für den Mensch. Es werden immer mehr Mittelmeer Krankheiten für Tiere mit herein gebracht. Und das ist sicherlich nicht das Ziel eines jeden. 

Soviele Tiere verweilen in unseren eigenen Tierheimen und es kommen immer mehr hinzu, weil auch wir selbst in Deutschland ein Problem haben, Menschen setzten Ihre Tiere aus, es werden welche produziert, verkauft, und dann erkennt der Mensch das er eigentlich keine Zeit für ein Tier hat und etliche weitere Szenarien. 

Wie wollen wir anderen Ländern helfen wenn wir hiesiges Problem nicht selbst im Griff haben? 

 

Unterstützen Sie die eigenen Tierheime hier in Deutschland und Stoppen den Wahnsinn und stimmen Sie gegen den wahrlosen Massen Import von Hunden aus Rumänien. 

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit