Stopp dem Corona-Unterrichtsplan

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Seit Dienstag nach Ostern darf jede Schule autonom beschließen, ob sie mit dem Schulstoff weiter voranschreiten will. 

Dadurch spitzt sich die Situation der SchülerInnen via Distance-Learning noch weiter zu.
All jene von uns, die Home-Office verordnet bekamen, wissen wie anstrengend dies ist.
Ich sehe es als meine wesentliche Aufgabe als Elternteil an, meine Kinder vor diesen überzogenen Anforderungen zu schützen. Zu der für uns alle ohnehin schon bestehenden großen Verunsicherung kommen für unsere SchülerInnen noch Leistungsdruck, Arbeitsaufträge von enormem Volumen, schlechte Internetverbindungen durch Überlastung, Dauerstress und überbordende Hausübungen hinzu. Dies kann sehr schnell zu einer nachhaltigen, massiven Traumatisierung  führen.

Ich fordere daher, dass die psychische Gesundheit und die positive Weiterentwicklung unserer Kinder an erster Stelle stehen.
Ich fordere das Bundesministerium für Bildung auf, schnellstmöglich Distance-Learning schülerInnengerecht  zu verändern.
Ich fordere ein Höchstmaß von 3 Unterrichtseinheiten via Distance-Learning pro Tag.
Ich fordere ein Verbot der Gabe an Hausübungen.

Wichtig ist es nun unsere Kinder und Jugendlichen psychisch zu unterstützen!
Leistungsdruck ist gänzlich zu streichen, da sie sonst völlig alleingelassen, ohne Freunde und eingesperrt, diese Situation nicht mehr meistern werden können.

Zum Abschluss ein Zitat eines 12-Jährigen:
„Folter ist nicht die Intensität , sondern die Dauer.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Bitte unterschreiben Sie zeitnah diese Petition zum Wohl und Schutz unserer Kinder und Judendlichen!