Soforthilfe für Studenten im Katastrophenfall covid-19

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Als Mutter eines Studenten bitte ich für alle Studierenden um eure/ihre/deine Unterstützung. Die Studierenden sind bisher im Rettungsplan der Bundesregierung zu covid-19 nicht ausreichend beachtet.

Durch die temporären Schließungen aller Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Einrichtungen, die nicht unter die Ausnahmeregelungen des Katastrophenplans covid-19 fallen, sind viele Studenten ohne Einkünfte (bisher Minijobber oder kurzfristig Beschäftigte).

Nicht jeder Student erhält BAföG. Wenn ein Student eine Leistungsvoraussetzung nicht erfüllt hat, führen dies zum Versagen des BAföG. Eine weitere Unterstützung ist nicht vorgesehen. Die Studierenden müssen selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen. 

Durch corvid-19 stehen diese Studenten, bis auf evtl. Kindergeldzahlungen i.H.v. 204€, mittellos da. Soweit möglich erfolgt eine Unterstützung durch die Familie. Wir dürfen nicht die Studenten benachteiligen, die keinen finanziellen Rettungsschirm haben!

Hier ist eine sofortige Ausweitung der Regelungen zum ALG2, Kurzarbeitergeld für Minijobber/kurzfristig Beschäftigte oder des BAföG nötig! Damit die Weiterführung der Ausbildung nicht gefährdet ist! Der Sozialstaat darf nicht unsere zukünftigen Leistungsträger aus den Sofortmaßnahmen zu covid-19 ausnehmen. 

Der Zugang zur finanziellen Unterstützung muss unbürokratisch und schnell erfolgen. Die Härtefallregelung zum ALG2 sind zu unübersichtlich. Leistungen sind grundsätzlich nur möglich, wenn das Studium abgebrochen wird. 

Eine Absicherung des Grundbedarfs muss sichergestellt werden.