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Notvorrat für arme Menschen aus Steuermitteln.

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Das neue Zivilschutzkonzept des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sieht einen Notvorrat von 80 Litern Getränke und 58 Kilogramm Lebensmitteln vor. Dafür gibt es sogar eine Liste und erste Supermarktketten haben bereits begonnen, entsprechende Pakete anzubieten. Für einen Vier-Personsen-Haushalt entstehen dadurch rund 300 Euro Kosten. Da es aber für Hartz-IV-Empfänger in dieser Angelegenheit keine finanzielle Unterstützung gibt, würden im Ernstfall wohl rund 6 Millionen Menschen akute Versorgungsprobleme bekommen. Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (www.mehr-hartz4.net) möchte erreichen, dass Hartz-IV-Empfängern ein entsprechender Mehrbedarf unbürokratisch genehmigt wird. Für Arme und Obdachlose muss es in Städten und Kommunen ein spezielles Notlager geben. 



Heute: Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD) verlässt sich auf Sie

Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD) benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Notvorrat für arme Menschen aus Steuermitteln.”. Jetzt machen Sie Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD) und 143 Unterstützer*innen mit.