Leichterer Zugang zur Nutzung von Behindertenparkplätzen: Lebenssituation Schmerzpatient

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Egal wo man hinkommt das gleiche Bild. Die Behindertenparkplätze stehen so gut wie immer leer und werden selten genutzt. Wie kann es sein, das ein Staat derart an den Bedürfnissen seiner Bürger vorbei denkt?

Aufmerksam machte mich auf dieses Thema mein Vater, welcher selbst einen hohen GdB hat, kaum noch laufen kann und sehr große Schmerzen beim Laufen hat. Er ist zäh wie Leder und macht weiter mir aber brennt dabei mein Herz. 

Auch er versuchte einst den "aG" Merkeintrag zu bekommen aber keine Chance. So wie ihm geht es unzähligen Betroffenen. Viele haben auch schon vor dem deutschen Rechtsstaat resigniert, da scheinbar die Betrachtung des gesamten Lebensumstandes irrelevant ist, wie viele andere Themen auch.

Dieses Thema ist bereits bekannt und immer wieder werden Petitionen und dergleichen gestartet.

Siehe: https://m.volksstimme.de/sachsen-anhalt/parkplaetze-umstaendliche-genehmigung-fuer-behinderte

Müssen diese Schmerzen in Kauf genommen werden, obwohl die Parkplätze vorhanden sind?

Muss man erst GdB 80% haben und Rolli fahren bzw. keine 50-100m mehr laufen können und vergleichbar mit gelähmten oder Beinamputierten Mitmenschen sein?

Ich sage definitiv NEIN! Einige Menschen haben sehr starke Schmerzen, zwar Beine aber wären froh um die Erleichterung durch den "aG" Merkeintrag. 

Hier MUSS sich etwas ändern!

Der Staat muss wieder lernen in sinnvollere Themen wie Bildung und in die EIGENEN Bürger zu investieren! 

Helfen Sie uns dieses Thema zu stärken und Bürgern mit Schmerzen zu helfen.