

Ausgleich drastisch steigende Energiekosten durch Steuersenkung


Ausgleich drastisch steigende Energiekosten durch Steuersenkung
Das Problem
Forderungen zur Umsetzung eines gerechten Ausgleichs für die explodierenden Energiekosten:
Zeitlich begrenzte Herabsetzung der Steuern auf Energien (Gas, Strom und Benzin) für 2 Jahre auf 7% Umsatzsteuer vom 01.07.2022 bis 30.06.2024 zum Schutz vor den drastisch explodierenden Energiepreisen für alle Familien, Alleinverdienern mit Kindern. Die Erstattung der Steuer erfolgt entweder durch Senkung der Abrechnungen der Energieunternehmen oder aber auch Erstattung durch das Finanzamt, ggf. unter Berücksichtigung der "Reichenkomponenten" ab 100.000 € zu versteuerndem Einkommen für Ledige oder 200.000 € für Verheiratetete.
Begründung:
Alle Bürger dieses Staates werden zur Kasse gebeten, da die Energiepreise explosionsartig steigen. Der Staat verdient und profitiert neben den Energiegiganten von der Preisexplosion ohne, dass die Bürger einen Mehrwert haben. Im Gegenteil, sie zahlen die Zeche für eine falsche Energiepolitik bezüglich halbleerer Gasspeicher und Strompreise auf dem Strommarkt. Die Bürger zahlen für gleiches dramatisch mehr und die Staatseinnahmen steigen. Alle Lohnerhöhungen werden aufgefressen.
Familien wurden in den Wahlprogrammen der Parteien 2021 quasi vergessen. Familien, insbesondere die Kinder, waren bereits 2 Jahre durch die Coronapolitik benachteiligt worden. Und jetzt mehrere Tsunamis an Preisexplosionen bei Strom, Heizung, Benzin und Lebensmittelpreisen bei der höchsten Inflation seit 1993! Es folgen noch die Anstiege durch die Umsetzung von Klimapolitikmaßnahmen. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Familien sind verheerend. Die Verarmung nimmt hier weiter drastisch zu, da ein einzelner Heizkostenzuschuss für Bedürftige nur einen Tropfen auf dem glühenden Stein darstellen kann und keine nachhaltigen Verbesserungen für diese Familien eintritt.
Wie lange kann sich Deutschland noch diese Familienpolitik leisten, fragt sich unser Mitglied Egbert Flassig? Das hat zur ältesten Gesellschaft Europas, eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und in Folge zu massiv fehlenden Fachkräften geführt und letztlich fehlen für unsere Kinder die Rentenzahler für eine adäquate Rente.
Die Preisentwicklung an der Zapfsäule kann jeder selbst nach voll ziehen. Geht man auf die bekannten Vergleichsportale für Strom oder Gas, so findet man als Alternative zu den Preiserhöhungsschreiben der Energieprovider sagenhafte Märchpreise. Sind diese Preise wirklich aus 1000 und einer Nacht?
Konkret: Bei Verbrauch von 2 Personen auf 100 qm bezahlt man 2021 für 2241 Kwh knapp 691,-- €, nach Preiserhöhungsschreiben von einem Anbieter nun ohne Preisbindung schon knapp 775 €, also ein sattes Plus von 12%. In den Vergleichsportalen sind aber bereits minimal 1160,28 bis zu 1728,36 €, also von 168% bis 250% auch noch zu finden!
Bei Gas wird es noch skuriler: Derzeitige Kosten bei 12.000 kWh knapp 840 €, nach Preiserhöhungsschreiben knapp 1160 €, also ein Plus von 38%! Blickt man alternativ in die Vergleichsportale, so bleibt das Herz stehen: Der billigste Anbieter startet bei 1874,64 € der teuerste bei sage und schreibe 7.144 €, also in Prozent 223% bis zu 850% Steigerung in einem Jahr! Das kommt einem Vulkanausbruch oder Metoriteneinschlag gleich!
Und wieviel verdient der Statt zusätzlich durch die erhöhten Nettopreise durch Steueraufschlag?
Legen wir jetzt noch die Inflation und die Steigerung der Lebensmittelkosten oben drauf -von Mietsteigerungen abgesehen- sind das Größenordnungen, die mit einem einmaligen Heizkostenzuschuss nicht aufgefangen werden, zumal viele Unterhaltspflichtige gar nicht davon profitieren würden, da (noch) kein Sozialhilfeempfänger. Deutsche Familienpolitik!
Von daher erbitte ich den Bundeskanzler, die zuständigen Minister und den gesamten deutschen Bundestag diesem Vorschlag zu folgen und einen fairen Ausgleich (ohne dass der Staat Geld verliert, wenn man die Einnahmen vor den Preiserhöhungen zu Grunde legt) für die Mitbürger, vor allem für die Familien schafft.

Das Problem
Forderungen zur Umsetzung eines gerechten Ausgleichs für die explodierenden Energiekosten:
Zeitlich begrenzte Herabsetzung der Steuern auf Energien (Gas, Strom und Benzin) für 2 Jahre auf 7% Umsatzsteuer vom 01.07.2022 bis 30.06.2024 zum Schutz vor den drastisch explodierenden Energiepreisen für alle Familien, Alleinverdienern mit Kindern. Die Erstattung der Steuer erfolgt entweder durch Senkung der Abrechnungen der Energieunternehmen oder aber auch Erstattung durch das Finanzamt, ggf. unter Berücksichtigung der "Reichenkomponenten" ab 100.000 € zu versteuerndem Einkommen für Ledige oder 200.000 € für Verheiratetete.
Begründung:
Alle Bürger dieses Staates werden zur Kasse gebeten, da die Energiepreise explosionsartig steigen. Der Staat verdient und profitiert neben den Energiegiganten von der Preisexplosion ohne, dass die Bürger einen Mehrwert haben. Im Gegenteil, sie zahlen die Zeche für eine falsche Energiepolitik bezüglich halbleerer Gasspeicher und Strompreise auf dem Strommarkt. Die Bürger zahlen für gleiches dramatisch mehr und die Staatseinnahmen steigen. Alle Lohnerhöhungen werden aufgefressen.
Familien wurden in den Wahlprogrammen der Parteien 2021 quasi vergessen. Familien, insbesondere die Kinder, waren bereits 2 Jahre durch die Coronapolitik benachteiligt worden. Und jetzt mehrere Tsunamis an Preisexplosionen bei Strom, Heizung, Benzin und Lebensmittelpreisen bei der höchsten Inflation seit 1993! Es folgen noch die Anstiege durch die Umsetzung von Klimapolitikmaßnahmen. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Familien sind verheerend. Die Verarmung nimmt hier weiter drastisch zu, da ein einzelner Heizkostenzuschuss für Bedürftige nur einen Tropfen auf dem glühenden Stein darstellen kann und keine nachhaltigen Verbesserungen für diese Familien eintritt.
Wie lange kann sich Deutschland noch diese Familienpolitik leisten, fragt sich unser Mitglied Egbert Flassig? Das hat zur ältesten Gesellschaft Europas, eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und in Folge zu massiv fehlenden Fachkräften geführt und letztlich fehlen für unsere Kinder die Rentenzahler für eine adäquate Rente.
Die Preisentwicklung an der Zapfsäule kann jeder selbst nach voll ziehen. Geht man auf die bekannten Vergleichsportale für Strom oder Gas, so findet man als Alternative zu den Preiserhöhungsschreiben der Energieprovider sagenhafte Märchpreise. Sind diese Preise wirklich aus 1000 und einer Nacht?
Konkret: Bei Verbrauch von 2 Personen auf 100 qm bezahlt man 2021 für 2241 Kwh knapp 691,-- €, nach Preiserhöhungsschreiben von einem Anbieter nun ohne Preisbindung schon knapp 775 €, also ein sattes Plus von 12%. In den Vergleichsportalen sind aber bereits minimal 1160,28 bis zu 1728,36 €, also von 168% bis 250% auch noch zu finden!
Bei Gas wird es noch skuriler: Derzeitige Kosten bei 12.000 kWh knapp 840 €, nach Preiserhöhungsschreiben knapp 1160 €, also ein Plus von 38%! Blickt man alternativ in die Vergleichsportale, so bleibt das Herz stehen: Der billigste Anbieter startet bei 1874,64 € der teuerste bei sage und schreibe 7.144 €, also in Prozent 223% bis zu 850% Steigerung in einem Jahr! Das kommt einem Vulkanausbruch oder Metoriteneinschlag gleich!
Und wieviel verdient der Statt zusätzlich durch die erhöhten Nettopreise durch Steueraufschlag?
Legen wir jetzt noch die Inflation und die Steigerung der Lebensmittelkosten oben drauf -von Mietsteigerungen abgesehen- sind das Größenordnungen, die mit einem einmaligen Heizkostenzuschuss nicht aufgefangen werden, zumal viele Unterhaltspflichtige gar nicht davon profitieren würden, da (noch) kein Sozialhilfeempfänger. Deutsche Familienpolitik!
Von daher erbitte ich den Bundeskanzler, die zuständigen Minister und den gesamten deutschen Bundestag diesem Vorschlag zu folgen und einen fairen Ausgleich (ohne dass der Staat Geld verliert, wenn man die Einnahmen vor den Preiserhöhungen zu Grunde legt) für die Mitbürger, vor allem für die Familien schafft.

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Petition am 7. Februar 2022 erstellt