Petition update

Lager abschaffen!

Thomas Nowotny
83071 Stephanskirchen, Germany

May 23, 2020 — 

Liebe UnterstützerInnen,
Gestern habe ich zum ersten Mal seit langem mal wieder demonstriert. Natürlich mit Sicherheitsabstand und Maske. Hat trotzdem gutgetan!
Nein keine Angst, es war keine Coronaverharmlosungs-, leugnungs oder –ignoranten-Demo. Natürlich ging es um Geflüchtete, um Gesundheitsschutz für alle:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/drei-todesfaelle-infektionsgefahr-fuer-fluechtlinge-1.4915022
Vor der Regierung von Oberbayern durften nur 60 Menschen demonstrieren (dazu mein Foto) – aber keine Obergrenze gibt es beim Unterschreiben dieser…
Petition: Lagerpflicht für Geflüchtete abschaffen!
Diese Petition wurde gestartet von folgenden Organisationen: Bayerischer Flüchtlingsrat (BFR), Münchner Flüchtlingsrat (MFR), LeTRa Lesbenberatung, Refugee Struggle for Freedom, Sub - Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V.

Jetzt die Petition unterschreiben >>>

https://weact.campact.de/petitions/lagerpflicht-fur-gefluchtete-abschaffen?just_launched=true

„Vor dem Virus sind alle gleich“ – das ist ein Satz, der aktuell oft gesagt wird. Doch das stimmt leider nicht. Menschen, die bereits vor der Krise von prekären Lebensverhältnissen betroffen waren, trifft Corona um ein Vielfaches stärker.

Weltweit sind alle Menschen dazu verpflichtet, Abstand zu halten. Vonseiten der Regierung werden zum Wohle Aller Groß- und Massenveranstaltungen abgesagt. ABER: Massenunterkünfte werden weiter betrieben. Ein Widerspruch! Diese Tatsache ist nicht nur lebensgefährlich für die Menschen, die in den Sammelunterkünften leben müssen, sondern für alle!

Die Lagerpflicht für Geflüchtete muss endlich abgeschafft werden!

Wir fordern den Bayerischen Landtag auf, die Gesetze zur Unterbringung von Asylsuchenden dahingehend zu ändern, dass Geflüchtete ohne Restriktionen jederzeit berechtigt sind aus Massenunterkünften auszuziehen und private Wohnungen zu beziehen.

Wir fordern den Bayerischen Landtag auf, den Artikel 2 Absatz 2 des bayerischen Aufnahmegesetzes (AufnG) zu streichen sowie den Artikel 4 Absatz 3, 4 und 5 AufnG so abzuändern, dass die private Wohnsitznahme für Geflüchtete ermöglicht wird, wenn diese eine eigene Wohnung haben.

Wir fordern die Anpassung des §7 der Bayerischen Asyldurchführungsverordnung (DVAsyl), damit Asylsuchende selbstständig über ihren Aufenthaltsort bestimmen können.

Der Bayerischen Staatsregierung muss spätestens jetzt klar werden, dass eine zwangsweise Unterbringung in Massenlagern die Menschen auf Dauer nicht nur entrechtet, sondern sie psychisch und gerade jetzt auch nachweisbar physisch krank macht. Wir fordern deshalb, die Lagerpflicht für Geflüchtete sowie die großen Sammelunterkünfte abzuschaffen und auf kleine und dezentrale Unterbringung zu setzen!

Warum ist das wichtig?

Social Distancing funktioniert nicht in Sammelunterkünften! Gemeinsames Badezimmer. Gemeinsame Küche. Kantinen. Gemeinsame Mehrbettzimmer.

Die Folgen zeigen sich in tragischer Weise an drei Todesfällen: Am 20. April ist ein 60-jähriger Geflüchteter aus dem unterfränkischen ANKER-Zentrum Geldersheim bei Schweinfurt an Covid-19 verstorben. Am 26. April starb ein 35-jähriger Asylsuchender aus einer Münchener Unterkunft im Krankenhaus an Covid-19, nachdem er wohl nicht rechtzeitig gesundheitlich versorgt wurde. Wenig später, am 3. Mai, ist ein 26-jähriger Asylsuchender, der ebenfalls in einer staatlichen Unterkunft in München lebte, im Krankenhaus an dem Virus gestorben.

Immer wieder wird berichtet, dass in zahlreichen Unterkünften nicht einmal Dinge wie Seife, Desinfektionsmittel oder Trockentücher ausreichend bereitgestellt werden, durch die zumindest ein Grundmaß an Hygienevorkehrungen getroffen werden kann. Anstatt auf die Probleme der Menschen in den Massenunterkünften einzugehen, setzt die Staatsregierung auf Abschottung und Ausgrenzung. Ganze Unterkünfte werden unter Quarantäne gestellt, mit Bauzäunen isoliert und Sicherheitsdiensten ausgestattet, statt die infizierten Menschen zu verlegen und medizinisch zu versorgen. In einigen Unterkünften wird trotz positiver Fälle darauf verzichtet, auch alle anderen Bewohner*innen auf das Coronavirus zu testen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, werden nicht ausreichend geschützt und meist nur innerhalb der Unterkunft in separaten Gebäuden untergebracht. Dass dies bei weitem nicht ausreicht, zeigt das Beispiel des ANKER-Zentrums Geldersheim bei Schweinfurt, das mittlerweile unter Endlosquarantäne steht. Die Bewohner*innen befinden sich seit Wochen in einem psychischen Ausnahmezustand.

Die zwangsweise Unterbringung von Geflüchteten in Sammelunterkünften ist nicht erst seit der Corona-Pandemie problematisch. Bereits seit Jahren kritisieren Bewohner*innen, Organisationen und Aktivist*innen die bayerische Unterbringungspolitik für Asylsuchende. Mangelnde Privatsphäre, beengte Unterbringung von vielen Menschen auf zu wenig Wohnraum, fehlende Gemeinschaftsräume, gesellschaftliche Isolation und teils katastrophale hygienische Zustände sind Alltag in den bayerischen Asylunterkünften. Spätestens jetzt muss den Verantwortlichen klar werden, welche Folgen die Verpflichtung, in diesen Unterkünften zu wohnen, für die Betroffenen hat. Aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive ist es unhaltbar, alle Menschen zu gefährden, indem weiterhin Massenveranstaltungen in Form von Massenunterkünften existieren.

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Abolish force to stay in camps for refugees!
This petition was started by the following organisations: Bayerischer Flüchtlingsrat (BFR), Münchner Flüchtlingsrat (MFR), LeTRa Lesbenberatung, Refugee Struggle for Freedom, Sub - Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V.

Sign the petition >>>

https://weact.campact.de/petitions/lagerpflicht-fur-gefluchtete-abschaffen?just_launched=true

For decentralised accommodation of refugees - The right to distance must apply to everyone!


"Before the virus, all are equal" - that's a phrase often used nowadays. But unfortunately this is not true. People who were already affected by precarious living conditions before the crisis are hit many times harder by Corona.

All people worldwide are obliged to keep their distance. On the part of the government, mass events are cancelled for the benefit of all. BUT: Mass accommodations are still being operated. A contradiction! This fact is not only life-threatening for the people who have to live in the collective accommodations, but for everyone!

The obligation for refugees to stay in camps must finally be abolished!

We call on the Bavarian Parliament to change the laws on the accommodation of asylum seekers in such a way that refugees are entitled to move out of mass accommodation at any time without restrictions and to move into private apartments.

We call on the Bavarian Parliament to delete article 2 paragraph 2 of the Bavarian Reception Act (AufnG) and to change article 4 paragraph 3, 4 and 5 AufnG in such a way that private residence is possible for refugees if they have their own apartment.

We call for the adaptation of §7 of the Bavarian Asylum Implementation Regulation (DVAsyl) so that asylum seekers can determine their place of residence independently.

The Bavarian State Government must realize now at the latest that forced placement in mass camps not only disenfranchises people in the long run, but also makes them mentally and, especially now, demonstrably physically ill. We therefore demand the abolition of the obligation to stay in camps as well as the large collective accommodation itselfe and to focus on small and decentralized accommodation!

Why is this important?

Social Distancing does not work in collective accommodations! Shared bathroom. Shared kitchen. Canteens. Shared rooms.

The consequences are tragically evident in three deaths: On 20th April a 60-year-old refugee from the Lower Franconian ANKER centre in Geldersheim near Schweinfurt died of Covid-19. On 26 April, a 35-year-old asylum-seeker from a Munich accommodation died in hospital of Covid-19, probably after he had not received timely health care. A little later, on 3 May, a 26-year-old asylum seeker, who was also living in a state accommodation in Munich, died of the virus in hospital.

Again and again it is reported that in numerous accommodations not even things like soap, disinfectant or dry cloths are sufficiently provided by which at least a basic level of hygiene precautions can be taken. Instead of dealing with the problems of the people in the mass accommodations, the state government focuses on isolation and exclusion. Whole shelters are quarantined, isolated with construction fences and security services are provided instead of moving and providing medical care for the infected people. In some shelters, despite positive cases, all other residents are not tested for the corona virus. People who belong to a risk group are not sufficiently protected and are usually only accommodated within the accommodation in separate buildings. The example of the ANKER centre in Geldersheim near Schweinfurt, which is now under endless quarantine, shows that this is by far not sufficient. The residents have been in a state of mental emergency for weeks.

The forced placement of refugees in collective accommodation has been problematic not only since the Corona Pandemic. Residents, organisations and activists have been criticising the Bavarian accommodation policy for asylum seekers for years. A lack of privacy, cramped accommodation for many people on too little living space, a lack of common rooms, social isolation and sometimes catastrophic hygienic conditions are part of everyday life in Bavarian asylum centres. At least now, it must be clear to those who are responsible for the obligation to live in these accommodations, what it means to be resident of such a camp. From the perspective of society as a whole, it is untenable to endanger all people by continuing to hold mass events in the form of mass accommodation.

Soweit die Petition. Der Initiativkreis Migration Rosenheim, bei dem ich mitarbeite, machte am 13. Mai 2020 diese Erklärung öffentlich:

https://migration.rosenheim.tk/2020/05/13/corona-in-gemeinschaftsunterkunften-das-grosste-infektionsrisiko-ist-die-form-der-unterbringung/

Corona in Gemeinschaftsunterkünften – „Das größte Infektionsrisiko ist die Form der Unterbringung“

Die Situation geflüchteter Menschen in Zeiten von Corona ist dramatisch – sei es auf den griechischen Inseln oder in den Gemeinschaftsunterkünften in Bayern und Rosenheim. Der Initiativkreis Migration Rosenheim fordert eine menschenwürdige Unterbringung und ein Ende der krankmachenden Zustände.

Auf den griechischen Inseln sind die Lager überfüllt und die Menschen bleiben sich selbst überlassen. Es fehlt an allem und Hygienestandards können nicht eingehalten werden. Dazu hetzen Faschisten sowohl in Griechenland, wie auch in Deutschland gegen Geflüchtete, würden Sie doch angeblich Corona verbreiten. https://www.migazin.de/2020/03/16/corona-aufruf-evakuierung-fluechtlingslager-griechenland/
Aber auch in Bayern und Rosenheim ist die Art und Weise, wie mit Geflüchteten umgegangen wird zu kritisieren: So führten die aktuellen Zustände bereits zum möglicherweise vermeidbaren Tod eines Bewohners einer Gemeinschaftsunterkunft in München, wie unter anderem der ärztliche Kreis- und Bezirksverband München kritisiert. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-muenchen-fluechtling-aerzte-kritik-1.4900637

Tritt ein Covid-19-Fall in einer Gemeinschaftsunterkunft auf, ist es auch in Rosenheim gängige Praxis, die gesamte Unterkunft einzuzäunen und teilweise auch mehr als 14 Tage unter Quarantäne zu stellen, anstelle die Lebenssituation der Betroffenen grundlegend zu verändern und zu verbessern. Auch werden durch das Handeln der bayerischen Regierung und der Stadt Rosenheim die Situation und die Umstände verkannt und negiert, die zur Gefahr für die Bewohnerinnen solcher Einrichtungen werden. Barbara Riedel vom Initiativkreis Migration Rosenheim betont dementsprechend:

„Das größte Infektionsrisiko ist die Form der Unterbringung Schutzsuchender selbst und nicht die Tatsache, dass Menschen auf der Flucht sind oder waren.“

Und weiter führt sie aus:

„Auch nach der Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen besteht eine Kontaktbeschränkung in Bayern. Alle Menschen müssen weiterhin ihre Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum reduzieren und einen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten. Wer aber in Mehrbettzimmern untergebracht ist und sich mit vielen anderen Bewohnerinnen Küchen, Toiletten und Waschräume teilt, kann weder Mindestabstände einhalten noch physische Kontakte reduzieren. Dies hat zwangsweise zur Folge, dass die Corona-Infektionen ansteigen.“

Doch anstatt diese Situation zu verändern und die Bewohnerinnen der Unterkünfte in Wohnungen, Einzelzimmern oder auch Pensionen und Hotels unterzubringen, werden, so die Kritik des Initiativkreis Migration Rosenheim, die Schutzsuchenden vom Rosenheimer Stadtsprecher Thomas Bugl und dem Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes sprachlich und rechnerisch aus der Gesellschaft ausgegrenzt. https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/lockerung-corona-massnahmen-neuinfektionen-100000-einwohner-rosenheim-betroffen-13755020.html#idAnchComments  So wundert es auch nicht, dass die Bewohnerinnen zunehmend aufgebracht sind und ihren Unmut auch äußern.

Über die unmittelbar gesundheitliche Gefahr hinaus, wäre es notwendig, die schulische Bildung auch in Geflüchtetenunterkünften ernst zu nehmen. Die Kinder und Jugendlichen brauchen dazu Wlan, Laptops und eine gesicherte Versorgung mit Unterrichtsinhalten und -material. Bisher sind die betroffenen Kinder und Jugendlichen von der Initiative einzelner Engagierter abhängig, die versuchen, Lernräume und den Zugang zum Internet zu organisieren. Ein Konzept und Perspektiven von Seiten der Stadt und des Landkreis Rosenheim scheint es nicht zu geben.
Aufgrund der geschilderten Situation fordert der Initiativkreis Migration Rosenheim ein Ende der irrsinnigen Politik, die krank macht und Leben auf‘s Spiel setzt. Er setzt sich für eine Unterbringung von Geflüchteten unter menschenwürdigen und lebensrettenden Bedingungen ein. Das Mindeste sind Einzelzimmer sowie die Auflösung der Lagerunterbringung und eine dezentrale Unterbringung.
Darüber hinaus braucht es eine umfassende und verständliche Aufklärung der Bewohner*innen über Kontaktbeschränkungen und Infektionsschutzmaßnahmen durch Vertrauenspersonen sowie die besondere Beachtung besonders verletzlicher Gruppen, wie von Kindern, Kranken und Traumatisierten.

 

 

Dieser und einer weiteren Erklärung (der Stadträte von Grünen und ÖDP) dürfte es zusammen mit den Protesten der Betroffenen gelungen sein, das Gesundheitsamt zu einem raschen Handeln im Sinne des Gesundheitsschutzes zu veranlassen: Kurz darauf wurden alle positiv Getesteten und ihre Familienangehörigen verlegt; für die verbliebenen BewohnerInnen konnte kurze Zeit später – nach einem weiteren negativen Test – die Quarantäne aufgehoben werden.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/58-menschen-wegen-corona-aus-rosenheimer-asylunterkunft-verlegt,RysKGf5

 

In anderen Lagern wird kaum getestet, wenn doch, müssen positiv und negativ Getestete im selben Zimmer wohnen bleiben, das Lager Geldersheim (Unterfranken) steht seit mehr als 6 Wochen unter Quarantäne. https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/beitrag/items/infektionsmarathon-im-anker-zentrum.html

 

Schon Anfang April zeigte der Bayerische Flüchtlingsrat Innenministerium und Bezirksregierungen wegen Verstosses gegen das Infektionsschutzgesetz bei der Flüchtlingsunterbringung an – geändert hat sich leider nichts.
Drei Geflüchtete in bayerischen Lagern sind an Covid 19 gestorben. Die Anwältin eines 35jährigen afghanischen Familienvaters ohne Vorerkrankungen, der trotz vieler Bitten erst nach Tagen aus seiner Münchner Unterkunft in die Klinik kam und dort verstarb, stellte ebenfalls Strafanzeige.

 

Wenn es neuer Gründe bedürfte, den dauerhaften Lockdown aller Abschiebungen nach Afghanistan zu fordern – in den letzten Wochen gab es leider wieder mehr als genug.

Anschläge auf eine Geburtsstation in Kabul und eine Beerdigung in der Ostprovinz Nangrahar forderten mindestens 56 Tote und 149 Verletzte.

https://thruttig.wordpress.com/2020/05/12/ein-neuer-horrortag-in-afghanistan-angriff-auf-geburtsstation-und-viele-weitere-zivile-opfer/

Für die Regierung ein Anlass, den ohnehin brüchigen Waffenstillstand mit der Taleban aufzukündigen. Auch wenn sich mit viel Mühe wieder eine Koalitionsregierung bildete, wächst die Macht der Warlords weiter. https://thruttig.wordpress.com/2020/05/18/koalitionsregierung-mit-warlord-garnitur/

Thomas Ruttigs Fazit: „Den Gordischen Problemeknoten Afghanistan – wie zu Alexanders Zeiten – mit dem Schwert durchzuhauen hat sich als unmöglich erwiesen. Unter Zutun der westlichen Mächte ist er in den vergangenen 18 Interventionsjahren eher noch verworrener geworden.“

 

Auch die uns näher gelegene Krisenregion, die griechischen Flüchtlingslager, dürfen wir nicht vergessen. Morgen gibt es dazu wieder einen Aktionstag:

https://www.change.org/p/leavenoonebehind-jetzt-die-corona-katastrophe-verhindern-auch-an-den-außengrenzen/u/26703179

„Gemeinsam mit der Seebrücke und dem Bündnis EuropeMustAct rufen wir (#LeaveNoOneBehind) zu einem  Aktionstag auf. Morgen, am 23.05. wird in vielen Städten in Deutschlands und Europa demonstriert werden - natürlich alles unter Beachtung der Hygienevorgaben. Schnappt euch also euren Mund-Nasen-Schutz und geht auf die Straße. Wohin? Hier gibt es eine Übersicht: https://seebruecke.org/leavenoonebehind/aktionen/  

Und wenn es in eurer Stadt keine Aktionen gibt oder ihr noch mehr machen wollt, haben wir hier einige Ideen, wie ihr euch beteiligen könnt: https://leavenoonebehind2020.org/2020/05/22/leavenoonebehind-jetzt-mitmachen/
Wenn ihr selbst bei euch vor Ort aktiv werden wollt, schreibt uns auch gerne an kontakt@leavenoonebehind.de.“

Zwei der Ideen kann man wunderschön per Homeoffice erledigen, daher erwähne ich sie hier noch einmal besonders:

Die Petition unterschreiben: https://www.change.org/p/leavenoonebehind-prevent-the-corona-catastrophe-now-also-at-the-external-borders

 

Briefe an Landtags- und Bundestagsabgeordnete ganz einfach mit diesem Tool erstellen:

act.leavenoonebehind2020.org

 

Viel Erfolg! Bleibt gesund und solidarisch!

Herzliche Grüße Tom Nowotny


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