Apell zum Perspektivwechsel in der Coronapolitik

Apell zum Perspektivwechsel in der Coronapolitik

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Annette Krawietz hat diese Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel gestartet.

Apell zum Perspektivwechsel in der aktuellen Corona Politik

 

Liebe Angela Merkel,

seit ca. einem Jahr befindet sich die Bundesrepublik Deutschland in einem seit ihrer Gründung noch nie dagewesenen Ausnahmezustand.

Die Sorge um eine generationenübergreifende Gesundheit und das hohe Verantwortungsbewusstsein unserer Bevölkerung haben es möglich gemacht, dass gravierende, bis dahin nicht für möglich gehaltene Einschnitte in unser gesellschaftliches, wirtschaftliches und privates Leben von einem Großteil der Menschen in Deutschland mitgetragen wurden.

Nach einem Jahr ist es angebracht zurückzublicken und die gesellschaftliche Realität zu analysieren, Fragen zu stellen und langfristige Perspektiven für das Zusammenleben in unserem Land zu eröffnen. Wir nehmen die behutsamen Öffnungstendenzen zur Kenntnis und begrüßen sie. Dennoch wünschen wir uns einen breitgefächerten, gesellschaftlichen Diskurs, der unserer Demokratie würdig ist. Dazu möchte dieser offene Brief einen Beitrag leisten.

FRAGEN,DIE SICH STELLEN:

IST ES VERANTWORTBAR ,

-       dass ein Großteil unseres Einzelhandels diese Krise, trotz staatlicher Unterstützung nicht überleben kann?

-       dass die Lebensgrundlage vieler Menschen, die in der Gastronomie und im Kulturbetrieb tätig sind gefährdet wird ?

-        dass diese Menschen in existenzielle Nöte und Ängste getrieben werden?

-       dass Altersvorsorge und Ersparnisse aufgebraucht werden (Thema: Altersarmut)?                                                                                 

-       dass unseren Kindern das soziale Leben als notwendiges Entwicklungsfeld vorenthalten wird ?

-       dass die Bildung, gerade für Kinder aus strukturschwächeren Familien erschwert wird ?

-       dass in Familien mit beengtem Wohnraum und erhöhtem Konfliktpotential die Gewaltausübung und auch sexualisierte Übergriffe zunehmen ?

-       dass zunehmend Menschen durch psychische Belastungen an Angststörungen und Depressionen erkranken?

-       dass Menschen aus Angst vor einer Infektion mit dem Corona-Virus in einer Praxis oder Klinik notwendige medizinische Untersuchungen und Operationen nicht vornehmen lassen und deshalb noch schwerer erkranken oder sterben ?

-       dass notwendige Behandlungen Kliniken nicht vorgenommen werden, um Betten für eventuell an COVID erkrankende Personen freizuhalten?

-       dass währenddessen 19 Kliniken und Krankenhäuser geschlossen wurden ?

-       dass wir seit einem Jahr entgegen den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages eine mediale Berichterstattung haben, die hauptsächlich die Sicht bestimmter Virologen transportiert ?

-       dass die Einschätzung von Medizinern, die das Infektionsgeschehen und seine Bekämpfung anders beurteilen, kaum in den öffentlich rechtlichen Medien auftauchen ?

-       dass durch die Art der Berichterstattung Ängste geschürt werden ?

-       dass Menschen, die sich kritisch mit den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronainfektion außeinandersetzen, diffamiert werden und pauschal in Verbindung mit verfassungsfeindlichen Strömungen dargestellt werden

-       dass Überlegungen angestellt werden zur Umgehung von Menschenrechten und demokratischen Grundrechten?

-       dass die Politik über die Gewährung von Grundrechten nur für Menschen mit Impfung sprechen will und sie den anderen nicht oder nur eingeschränkt gewähren will ?

-       dass dadurch eine Spaltung und Spannung unsrer Gesellschaft der Weg bereitet würde, deren Ausmaß nicht abzusehen ist?

 

Liebe Angela Merkel,

 wir fordern eine unmittelbare Beantwortung dieser Fragen und folgende Maßnahmen zur schnellen Verbesserung unserer gesellschaftlichen Situation:

WIR FORDERN:

-       Ein baldiges, stufenweises Zurückfahren der Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und der Grundrechte mit Augenmaß, welches sich nicht allein an Inzidenzwerten, sondern am allgemeinen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychischen Wohl der Bevölkerung orientiert .

-       Eine objektive, breitgefächerte Berichterstattung in den öffentlich rechtlichen Medien, sowie in den Verlautbarungen der Bundesregierung und des RKI, die nicht allein auf ein Virus fokussiert ist, sondern eine Berichterstattung und breitenwirksame Aufklärung über den immunologischen Schutz des Einzelnen durch das Gesundheitssystems und ihn selbst.

-       Eine zeitnahe Öffnung aller Schulen und Kindergärten mit Hygienekonzepten, die das gesundheitliche und emotionale Wohl von Kindern und Jugendlichen miteinbeziehen.

-       Eine politische Handlungsweise, die die Selbstbestimmung des Individuums und den Schutz der Grundrechte wieder in den Mittelpunkt stellt.

-       Eine transparente,offene, gesellschaftliche Diskussion zu Risiken und Vorteilen der Impfung gegen Covid 19.

-       Eine freie Impfentscheidung ohne jegliche Konsequenzen in gesellschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht für jeden Bürger und jede Bürgerin der Bundesrepublick Deutschland.

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