"Nur die Dummheit führt Krieg": Gemeinsam einen Vernichtungskrieg in Europa verhindern

"Nur die Dummheit führt Krieg": Gemeinsam einen Vernichtungskrieg in Europa verhindern

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Bei 10.000 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Antwort der Entscheidungsträger*in bekommen!
Jutta Wilke & Eva Peteler hat diese Petition an Bundeskanzler Olaf Scholz, NATO-Generalsekretär Stoltenberg, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen gestartet.

Im Konflikt Russlands mit den USA, der im Angriffskrieg auf die Ukraine eskaliert ist, sind wir, der Westen, Teil des Problems. Lassen wir also nicht zu, dass diese Eskalation vollständig aus dem Ruder läuft und Europa in einen atomaren Vernichtungskrieg schlittert.

Der erste Schritt auf den Gegner zu muss vom Stärkeren ausgehen. Und die NATO ist das weltweit mächtigste Verteidigungsbündnis und militärisch Russland weit überlegen.

Ein erster kleiner Schritt ist: Beenden wir unsere Kriegsrhetorik, jetzt sofort!

Putins Angriffskrieg ist völkerrechtswidrig, ein Verstoß gegen die UN-Charta und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zu tiefst zu verurteilen. Genauso wie der vom Westen geführte Dritte Golfkrieg 2003 gegen den Irak, der als Angriffskrieg gegen Völkerrecht und UN-Charta verstoßen hat, was bis heute ungeahndet blieb.

In Sachen Skrupellosigkeit bei der Durchsetzung eigener politischer Interessen haben sich also beide Seiten wenig vorzuwerfen. Und seit George W. Bushs "Achse gegen das Böse" sollte allen klar sein, wohin diese Rhetorik führt.

Harte Sanktionen sind wichtig und richtig, um Grenzen aufzuzeigen. Aber sie führen nirgendwohin, wenn damit nicht gleichzeitig die Option einer sich öffnenden Tür − eines möglichen Wegs zurück zur Verständigung verbunden ist. Sanktionen, die nur darauf abzielen, zu "bestrafen" und zu "zerschlagen", werden wahrscheinlich genau das Gegenteil erreichen.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz und Herr NATO-Generalsekretär Stoltenberg, sehr geehrte Frau EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, sehr geehrtes EU-Parlament, sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages, es ist Ihre Pflicht und Aufgabe, diesen mehr als nur akademisch möglichen Atomkrieg zu verhindern. Dafür muss Politik stehen.

Nur weil einige Staatenlenker nicht miteinander können, die halbe Welt zu verbrennen, ist keine Option!

Reden Sie also nicht nur von "Eskalation durchbrechen" und diplomatischen Lösungen − handeln Sie auch danach. Bewegen Sie sich aus dieser Zwangslogik militärischer Kriegsführung heraus, die keine Wahl beim Handeln mehr zulässt, und lassen Sie uns mit dem ersten Schritt beginnen, um nicht sehenden Auges im Abgrund eines atomaren 3. Weltkriegs zu enden.

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