Dichloressigsäure gegen Krebs zulassen!

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2007 wurde durch Evangelos Michelakis eine Studie der Universität von Edmonton/Kanada veröffentlicht, nach der alle mit Dichloressigsäure (auch Dichloroacetat genannt) behandelten Tumore (darunter Lungen-, Brust- und Hirntumore) entweder verschwanden oder zum Stillstand kamen, wenn die Teilnehmer die Substanz noch 3 Monate lang nehmen konnten, und die Dosierung war sehr gering. Aber die Substanz lässt sich nicht mehr patentieren. Daher wird sich wohl kein Profiteur finden, der die teure Zulassung finanziert und initiiert.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/tumortherapie_aid_122797.html

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/stell-dir-vor-krebs-ist-heilbar-2013-und-keiner-zahlt

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/dca-krebs-medikament-ia.html

Das könnte aber das Bundesgesundheitsministerium tun und dazu fordere ich es durch diese Petition auf. Ebenso, dazu nötige Gesetzesänderungen zu initiieren.

Bei wissenschaftlicher und menschlicher Vorgehensweise wäre gar keine teure Untersuchung nötig, denn Dichloressigsäure wird bereits bei einer seltenen Stoffwechselstörung angewandt, und wer vom Tod bedroht ist, sollte ein Risiko eingehen dürfen.

1930 entdeckte der spätere Nobelpreisträger Otto Warburg, dass Krebszellen Gärungsstoffwechsel haben. Dichloressigsäure unterdrückt die Gärung, was übrigens einen Mehrverbrauch an Vitamin B1 und Pantothensäure bedingt, die nötig sind, um Nervenschäden zu verhindern. Die Zulassung sollte möglichst für eine ausgewogene Kombination aus allen 3 Substanzen erfolgen, bei der Vitamin B1 (=Thiamin) durch Benfotiamin ersetzt ist, das vom Körper viel besser aufgenommen wird.

Ich vermute, dass Dichloressigsäure bei allen Krebsformen wirkt, die in höherem Lebensalter auftreten, sprich: mit steigender zellulärer Übersäuerung, und letztere wird durch Gärung vermehrt.

Ich selbst nehme diese Substanz (zusätzlich Benfotiamin und Pantothensäure, jeweils mindestens 500mg/Tag) regelmäßig seit über einem Jahr (obwohl ich keinen Hinweis auf Krebs bei mir habe) und habe bisher keine negativen Wirkungen bemerkt.

Immer wieder bin ich erstaunt über die Bereitschaft der wohl meisten Menschen, das Unglaubliche nicht zu glauben, stattdessen unspezifische Desinformationen wie die Substanz würde nur bei speziellen Krebsformen wirken.

Verschiedene Krebsgesellschaften haben meinen Link nicht weitergegeben, wobei eine, bei der ich nachfragte, sich hinter bürokratischer Nichtzuständigkeit verschanzte.

 



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