Hochsicherheitstransporte für Brauereiprodukte!

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6 Uhr morgens in Hessen (14.09.2016):

Scherben, Metall, zertrümmerte Behälter und ein unglückseliger junger Kraftfahrer der auf unschuldigen weißen Schaum sowie eine goldgelbe Flüssigkeit auf dem kalten Asphalt blickt.

Auf der A4 bei Wildeck offenbart sich dem gemeinen Frühpendler ein schreckliches Bild. Ein umgekippter Sattelschlepper liegt auf der Seite, die Ladung: Ein Trauerspiel. Hunderte Liter des besten hopfenhaltigen Erfrischungsgetränks ergießen sich auf den Asphalt. Mühsam erbrachte Handwerkskunst vergeudet und dies ist kein Einzelfall (A3/Köln 17.05.2010)

Nun fragt sich der durstige Freund des gelben Gerstensaftes: "Warum musste dieses Martyrium nur geschehen?" Die Antwort ist in diesem Fall ganz einfach:

Wir fordern Hochsicherheitstransporte für Brauerereiendprodukte! Die Verschwendung von Bier darf nicht als Kavalliersdelikt abgetan werden, die deutsche allgemeine Biersicherheit muss erhöht werden. Gefragt sind hier die großen deutschen Brauereibetriebe, welche nun Sicherheitskonzepte für gefahrlosen Güterverkehr in der Brauereiwirtschaft entwickeln müssen. Möglich wären bspw. Schaumstoffpolsterungen in Bierkisten, Bruchsichere Bierflaschen, der Transport per Zug oder Konvoi.

Im Interesse aller Genießer wollen wir erreichen, dass Bier den bestmöglichen Schutz erfährt.



Heute: Deutsche Agentur für Biersicherheit (DAB) verlässt sich auf Sie

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