Wir fordern zehn Euro Mindestlohn, wie in alten Zeiten!

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Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,
seit der Euroumstellung ist es so, dass das deutsche Volk von den Wirtschaftsmachern ausgenutzt und durch Falschaussagen hintergangen wird.
Jeder der ein bisschen Ahnung davon hat, wie die Kaufkraft mit der Börse zusammenhängt, weiß wie ich, dass dadurch, das Preise 1:1 übernommen wurden und Löhne und Gehälter pingelig genau durch zwei geteilt wurden, nicht die gleiche Kaufkraft, wie vor der Euroumstellung herrschen kann, wenn 40-50% der Käufer, Jugendliche und junge Erwachsene ausmachen.
Sicher, das Pech hatte nicht jeder, weil viele Chefs es mit den Löhnen auch so gehalten haben, zumindest mit langjährigen Mitarbeitern.
Aber was ist mit den nachfolgenden Generationen oder den Berufswiedereinsteigern?
Dadurch dass die Nebenkosten so horens gestiegen sind, ist Heut-zu-Tage beinahe kaum noch einer in der Lage, mit 1473 Euro (8,50 Euro Stundenlohn), seinen Lebensunterhalt, mit allen Annehmlichkeiten, wie Urlaub, Bekleidung, Auto, Versicherungen und sonstige Spareinlagen, abzudecken.
Durch die Niedriglöhne und die gleichen Preise, wurde eine Wirtschaftsdepression, damit die Inflation provoziert, subtil beeinflusst, sogar den Börsencrash. All das sind Wirtschaftsregeln, die durch die Macher selbst bestimmt werden.

Auch die Diskussion in Neumünster, über die Niedriglöhne, war unsinnig, da die meisten Arbeitnehmervertreter mit den Arbeitgebern sich bereits auf 9,78 Euro Stundenlohn geeinigt hatten. Einzig die Umsetzung dessen war mangelhaft, bis ungenügend.

Daher forderen wir nun, nach 13 Jahren, die Wiedereinführung von Zehn Euro Stundenlohn, als Niedriglohn.
Das war Usus, zur Zeit, als ich überhaupt anfing zu arbeiten (1996) und unter diesem Satz, hätte niemand angefangen. Heute arbeitet beinahe jeder Zweite für einen Lohn, unter seinem Niveau.


Viel besser wäre die Forderung nach Tariflöhnen auch für Niedriglohnarbeiter nach einer angemessenen Frist von drei Monaten Bewährungszeit. 


Vielen ist dies durchaus bewusst, sie sind jedoch hoffnungslos oder leiden unter chronischem Zeitmangel für eine Beschwerde.
Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass diese grundsätzlich vorgebracht und diskutiert werden. Im Besonderen dann, handelt es sich um konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge.
Unsere Politiker können nur für uns arbeiten, wenn sie von der Mehrheit unterstützt werden. Je mehr Menschen dafür sind, umso größer sind die Chancen, tatsächlich etwas zu bewegen, da eine Art Volksbegehren daraus und die Wirtschaft so zum Einlenken gezwungen wird.

Wenn auch Sie der gleichen Ansicht sind, bisher aber auch aus tausend Gründen, nichts dagegen gemacht haben, dann machen Sie es doch jetzt.
Unterschreiben und verbreiten Sie die Forderung, schließlich ist es dem Wohl aller dienlich und sichert die Zukunft ihrer Kinder, ihren Standard halten zu können, ohne große Einbußen ertragen zu müssen.

 



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