Auflösung der Luxus-"Bischof-"WG"" des ach so "armen" Dr. Bischof Stefan Oster in Passau!

Auflösung der Luxus-"Bischof-"WG"" des ach so "armen" Dr. Bischof Stefan Oster in Passau!

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Martin Döringer hat diese Petition an Bistum Passau gestartet.

Dr. Bischof Stefan Oster predigt unzeitgemäße Themen, wie "Homosexuelle sollen ein Leben in Enthaltsamkeit führen" (dabei keine Thematisierung der christlich-schwulen Kindervergewaltiger der Kirche), wirft mit Begriffen wie "Gangsterbande" um sich und verletzt als Seelsorger (!) die Würde der Menschen (u. A. Queer dot de berichtete). Er selbst lebt aber als erster Bischof modern in einer gehobenen, selbstwahrgenommenen "4er-WG", die sich mit "Gemeinschafts-Räumen" und "separaten Wohnungen" darstellt, was weder Enthaltsamkeit oder Verzicht symbolisiert, sondern bequemen Luxus-Lifestyle: als ärmliches "WG"-Leben verkauft, in der Realität aber einer Hausgemeinschaft entspricht, was etwas viel Hochwertigeres ist, noch dazu in der teueren Altstadt-Gegend! Ergänzt wird das Ganze um einen eigenen Kapellenraum für die "WG". Auch seine 3-Zimmer-Wohnung und die riesige eigene Bibliothek, die durch seine vorherigen Berufe entstand, entspricht nicht den röm. Kath. Vorschriften von Armut. Schon gar nicht der üblich fette Bischofs-Sold! Quelle Gehalt dot de: 

Bischöfe werden nach den Besoldungsstufen B7 bis B10 bezahlt. Bei B7 beläuft sich das Gehalt auf rund 9.000 Euro und ein Bischof der nach der Besoldungsstufe B10 bezahlt wird, verdient etwa 12.000 Euro. Mitunter bekommen die Bischöfe zusätzlich ein Dienstfahrzeug inklusiv Chauffeur und eine mietfreie Wohnung.

Armut??? Armut ist in Deutschland genau definiert! Eine 3-Raumwohnung für sich alleine, inklusive Bibliothek und weiteren Gemeinschaftsräumen als WG getarnt, in Passaus teueren Innenstadt ist keine Armut! Sondern dies liegt weit, sehr weit darüber. 

WGs wurden während der 68er-Revolte von Leuten wie Uschi Obermaier, Rainer Langhans... bekannt, Kommune 1 hat wahrlich nichts mit Bischöfen und Kirche zu tun, "WG" im heutigen Sinne hat ihren Ursprung in der Sexuellen Revolution, auch deshalb diese Petition, "Erste-Bischofs-WG" (2016) sofort auflösen!

Zudem sollte Bischof Oster in die kleinere, 34-Quadratmeter-Wohnung umziehen in dieser teuren Gegend oder in eine bis zu 50 Quadratmeter-Wohnung in einer armen Gegend am Stadtrand Passaus, seine eigene Bibliothek verschenken sowie seinen Sold, wenn er und was davon die offizielle Armutsgrenze in Deutschland (ohne Miete ca. 500€) übersteigt, an soziale Einrichtungen spenden! Seine bisherige Lebensweise seit 2016 als Bischof symbolisiert keinesweise "Armut", wie in dem Video auch zu sehen ist. Da war die Rede von eigenem "Ankleidezimmer" dem er nicht zusagte, "weil er ein 'Mannsbild' ist" aber nicht "weil er ein Bischof ist, der nach der Vorschrift der röm. Kath. Kirche in Armut leben soll". Kleidung und Schmuck mit massiv weniger pompööösen Pomp und Prunk, so dass man seine angebliche Armut mit bloßem Auge erkennt! Oder haben Sie beispielsweise schon einmal Arme vom Zeh bis über den Scheitel hinaus in Gold bestickt gesehen? Bling Bling Bling? 

Weitere Infos über Armut und Auftreten von Bischöfen sind im Katakombenpakt von 1965 auch heute richtungsweisend. Die zwölf Punkte sind heute so aktuell wie damals und fordern von Bischöfen:

"Wir sollen uns bemühen, so zu leben wie die Menschen um uns herum, im Hinblick auf Wohnung, Essen, Verkehrsmittel und allem, was sich daraus ergibt." (Punkto Armut wohlgemerkt!) 

"In unserer Amtskleidung und den Insignien sollen wir dem Evangelium entsprechen: keine kostbaren Stoffe, keine edlen Metalle, nicht Gold und Silber." 


"Wir sollen keine Immobilien und kein Mobiliar besitzen. Was wir haben und nicht zum Leben brauchen, soll sozialen und caritativen Werken zukommen." 


"Über die Finanzen und Vermögen der Diözese sollen Kommissionen von Laien befinden, damit wir Apostel und Hirten statt Verwalter sein können."


"Wir sollen uns nicht mit Titeln und Bezeichnungen ansprechen lassen, die uns von den Menschen trennen." 


"Die Mächtigen und Reichen dürfen von uns niemals den Armen und Geringen vorgezogen werden." 


"Wir sollen jede Eitelkeit ablehnen.
Für die wirtschaftlich Bedrängten, Benachteiligten oder Unterentwickelten sollen wir uns mit allen Mitteln einsetzen." 


"Die Werke der 'Wohltätigkeit' sollen in 'soziale Werke' umgewandelt werden, die Frauen und Männer in gleicher Weise im Blick haben." 


"Wir sollen Lobbyisten in der Politik für Gerechtigkeit, Gleichheit, Frieden, Menschenwürde und Menschenrechte sein."

"Wir sollen bei den internationalen Organisationen unsere Stimme erheben, damit unsere gesamte Welt eine gerechtere und friedlichere Welt wird."


"Mit unseren Priestern, Ordensleuten und Laien sollen wir ständig überprüfen, ob wir dem Ideal 'Arme Kirche – Kirche der Armen' entsprechen." 

"Wir sollen jedem präsent, offen und zugänglich begegnen, egal auch welcher Religion der angehört, mit dem wir gerade zusammenkommen."
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Zitat per Videokonferenz am 27.06.2020:

„Es ist jetzt an uns die­se Din­ge aus dem Kata­kom­ben­pakt umzu­set­zen und auch zu leben.”

Markus Biber - Diözesanratsvorsitzender

https://www.bistum-passau.de/artikel/sommer-vollversammlung-dioezesanrat

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