Aufklärung von Schülern über ihre Rechte

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Durch die Schulpflicht sind alle Minderjährigen dazu verpflichtet die Schule zu besuchen. Für viele, der insgesamt 8,35 Millionen Schülern, ist diese Zeit eine Tortur, weil sie durch den pädagogischen Unfug den manche Lehrer verbreiten, am verzweifeln sind. Dass die Schüler gewisse Rechte und Ansprechpartner haben, auch außerhalb der Schule, scheint nur den wenigsten bewusst zu sein. Infolge dessen können Lehrer so viel falsch machen wie sie wollen, ohne dass sie dafür belangt werden.

Meist trauen sich die Schüler und Eltern nicht konstruktiv Kritik zu äußern, weil sich das negativ auf die Benotung auswirken könnte.

Durch etwa gewisse Strafen werden die Schüler im Schulaltag erniedrigt und ihrer Rechte beraubt. Die gängigsten sind etwa die Kollektivstrafe (bestrafen aller für das vergehen von Einzelner), die Verweigerung des gangs zur Toilette und das pädagogisch sinnlose mehrmalige abschreiben von Schulordnung oder anderer solcher Texte.

Ich bin selbst Schüler und wehre mich dagegen und versuche auch andere vor solchen unverantwortlichen Maßnahmen zu schützen, jedoch kann ich das nicht alleine. Ohne eine Bundesweite Aufklärung der Schüler über ihre Rechte werden Lehrer, egal ob bewusst oder unbewusst, derartige Fehler immer wieder begehen.

Deshalb fordere ich von der Bundes Bildungsministerin und den Kultusministern des jeweiligen Landes eine bundesweite Aufklärung, in Form eines jährlich stattfindenden, eintägigen Exkurs, um Schülern ihre Rechte zu demonstrieren und zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen aus Niedersachsen!

Muhammed Emir T. Okka