COVID-19-Testungen an Schulen stoppen

COVID-19-Testungen an Schulen stoppen

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Bei 500 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Sheena isapunkrocker hat diese Petition an Bildungsministerin Prien in Schleswig-Holstein gestartet.

Die von dem Ministerium eingeforderte Testung stellt kein geeignetes Mittel dar, um eine Infektion (§2 Nr.2 IfSG) oder auch nur einen Ansteckungsverdacht (§2 Nr.7 IfSG) festzustellen. Das gilt namentlich für POC-Antigen-Schnelltests.

Blicken wir hierzu zunächst auf den Beipackzettel des wohl bekanntesten markt gängigen Produkts, nämlich des vom Ministerium gesponserten Produkes der Firma Roche hergestellten SARS CoV-2 Rapid Antigen Test. Unter „Anwendungsbereich“ finden wir den folgenden bemerkenswerten Satz:“ Dieser Test dient zum Nachweis von Antigenen des SARS-CoV-2-Virus bei Personen mit Verdacht auf Covid-19“. Noch deutlicher wird es auf dem Beipackzettel des Xiamen Boson Biotech SARS CoV-2 Antigen Schnelltests formuliert:

„Der SARS-CoV-2 Antigen Schnelltest ist ein auf Immunchromatographie basierender, einstufiger in-vitro-Test. Er ist für die schnelle qualitative Bestimmung von SARS-CoV-2-Virus-Antigen in anterioren Nasenabstrichen (Nase vorn) von Personen mit Verdacht auf Covid-19 innerhalb der ersten sieben Tage nach Auftreten der Symptome konzipiert. Der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest soll nicht als einzige Grundlage für die Diagnose oder den Ausschluss einer SARS-CoV-2- Infektion verwendet werden.“

 

Um die Verwendung dieses Testsystems überhaupt zu rechtfertigen, muss also bereits ein konkreter Verdacht einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 vorliegen. Ein solcher Verdacht lässt sich nur anhand von einschlägigen Symptomen begründen.

 

Werden Schnelltests ungezielt, d.h. ohne Rücksicht auf das Vorhandensein von Symptomen eingesetzt, erzeugt dies einen hohen Anteil an falsch positiven, bzw. falsch negativen Ergebnissen. Bereits aus den Informationen, die beim RKI abgerufen werden können, ergibt sich somit, daß der flächendeckende und undifferenzierte Einsatz von Corona-Schnelltests epidemiologisch völliger Unsinn sind.

 

Außerdem besteht die Gefahr, daß die Teststäbchen ihrerseits giftige Chemikalien enthalten, die durch die Nasenschleimhaut und, soweit es zu Blutungen kommt, auch durch das Blut in den menschlichen Körper gelangen können. Betrachten wir erneut den Beipackzettel des ROCHE SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test: in dem Test-Kit sind Octyl-/Neonzylphenolethoxylathe enthalten. Blicken wir auf die Homepage des Umweltbundesamtes, so finden wir zu solchen Substanzen die folgenden Hinweise:

„4-Nonylphenole gehören wie 4-tert- Octylphenol zu den Alkylphenolen und stören wie dieses nachweislich das Hormonsystem von Fischen. Sie sind endokrine Disruptoren. Verantwortlich für die endokrine Wirkung ist die Bindung an einen wichtigen Rezeptor des hormonellen Systems von Wirbeltieren, den Östrogenrezeptor.-….

4-Nonylphenol und seine Ethoxylate sind in der EU in zahlreichen Verwendungen, wie z.B. dem Einsatz in Wasch- und Reinigungsmitteln verboten. 4- nonylphenol ist ein prioritär gefährlicher Stoff, nach der EU- Wasserrahmenrichtlinie. Für prioritär gefährliche Stoffe fordert die WRRL, Einträge in die Umwelt kontinuierlich zu minimieren.

 

Die Chemikalien, mit denen die Kinder hier hantieren sollen – und zwar laut Beipackzettel unter Beachtung der üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Laborreagenzien – ,können (ebenfalls laut Beipackzettel) allergische Hautreaktionen und schwere Augenreizungen auslösen. Wer schützt die Kinder bei den Testungen auf dem Schulgelände vor allen diesen Gefahren, und mit welchen Mitteln?

 

Sie müssen sehr gute Gründe vortragen, warum Sie sich einen Effekt vom anlasslosen Einsatz von PoC-Antigen-Schnelltest versprechen, obwohl ein solcher Einsatz im klaren Widerspruch sowohl zu den Empfehlungen des Herstellers als auch zu den Informationen steht, welche beim RKI verfügbar sind, und obwohl für die Notwendigkeit solcher Massentestungen keine belastbare wissenschaftliche Grundlage besteht.

 

Die gesamte Corona-Politik beruht auf der unsäglichen Doktrin, daß jeder Mensch zunächst einmal nicht mehr ist als ein potentieller Virenträger und daß er daher, überall wo er nur geht und steht, jederzeit in der Lage sein muss, den Nachweis zu führen, daß er nicht ansteckend ist.

 

Kein vernünftiger Mensch streitet das Vorhandensein des Virus ab. Man muss, um nicht ins falsche Eck gestellt zu werden, stets und immer wieder den Gesslerhut grüßen.

 

Angsterfüllt und unkritisch werden Inzidenszahlen auf Grundlage von PCR-Tests verkündet und die bestehende Corona-Pandemie genutzt, Grundrechte einzuschränken und den Rechtsstaat abzuschaffen.

Zitat des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Hans-Jürgen Papier: „ Notlagenmaßnahmen rechtfertigen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits- und Überwachungsstaates.“

 

Bei der Durchführung von Tests (gleich welcher Art) zur Feststellung einer Infektion mit SARS CoV-2 handelt es sich um eine Verarbeitung (Erhebung) von Gesundheitsdaten und damit eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 4 Nrn. 1 und 2, 9 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (im Folgenden: DSGVO).

Die Verarbeitung besteht zum einen in der Erhebung von Daten, die eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus nachweisen sollen, folglich um Daten, die einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand einer natürlichen Person ermöglichen sollen (Gesundheitsdaten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO), sowie um deren Weiterverarbeitung. Verweigern ein Schulkind bzw. dessen Eltern die Erhebung bzw. Verarbeitung dieser Daten, wird er vom Präsenzunterricht ausgeschlossen und damit in seinem Recht auf Schulbesuch verletzt.

Das Recht auf Teilnahme an dem Präsenzunterricht über den Zutritt zum Schulgebäude ist davon abhängig, dass der Schüler, die Schülerin eine Erhebung von Gesundheitsdaten durch die Schule duldet. Will eine Schülerin oder ein Schüler also am Präsenzunterricht teilnehmen, ist er bzw. sie gezwungen, gegenüber der Schule Gesundheitsdaten offenzulegen. Insofern wird auf ihn oder sie mittelbaren Zwang zur Preisgabe von besonderen Kategorien personenbezogener Daten ausgeübt, will er oder sie keine Nachteile erleiden. Ganz abgesehen davon ist die Einwilligung nicht einmal dann unwirksam, wenn dem Schüler oder der Schülerin die Teilnahme am Präsenzunterricht gestattet wäre. Denn angesichts der durch mediale Angsterzeugung aufgeheizten Stimmung in der Bevölkerung ist der soziale Druck, die Einwilligung „freiwillig“ zu erteilen, immens. Wer nicht mitmacht, wird sofort als Seuchenbringer abgestempelt werden.

 


In diesem Zusammenhang frage ich mich, warum Politiker und Medien nahezu unisono darauf verzichten, uns Möglichkeiten zu erklären und zu empfehlen, die uns in die Lage versetzen, unser Immunsystem auf Vordermann zu bringen und zu stärken. Der Umgang der Medien mit Infektionszahlen basiert auf Angst und Schrecken. Mit dieser Manipulation wird ein Volk in Hysterie versetzt. Ein ängstliches Volk ist dann erst recht manipulierbar.

 


Der englische Pflanzenexperte und Viruskenner Stephan Harrod Buhner sieht die Ursache im Auftreten neuer Viren als Erreger mit unterschiedlicher Aggressivität in demographischen Veränderungen wie anwachsende Weltbevölkerung, beschleunigte Mobilität, Virus-und Antibiotikaresistenzen, einem Ungleichgewicht im Ökosystem und gestörten Ökosystemen durch Abholzung, Zerstörung von Wildpflanzen usw. Weitere Gründe für das Auftauchen von neuen und bedrohlichen Erregern sind Massentierhaltung und Klimaveränderungen. „Viren“, so Buhner, „lebten Millionen Jahre lang im Einklang mit ihren Wirtsspezies, etwa mit wilden Bienen oder Büffelherden. Die Störung unserer Ökosysteme durch Eingriffe des Menschen und der konsekutive Verlust von Wirtsspezies und deren Habitaten stimulierte Viren dazu, Artengrenzen zu überwinden. Und eine der Arten, auf die sie überspringen, sind wir.“

 


Interessant ist die Theorie des berühmten Virusforschers und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Wendell Stanley (1904-1971). Er vertrat die Ansicht, dass die meisten, wenn nicht alle Erkrankungen von Viren hervorgerufen werden. Eine gestörte Zellatmung soll die primäre Ursache dafür sein, dass sich krankheitsverursachende Eiweißstoffe- sogenannte Protiten- bilden, die sich zu Viren entwickeln können. Wenn sie in einen Organismus mit geschwächter Zellatmung eindringen, können diese Viren den Anlass dazu geben, dass sich beispielsweise ein Krebsprozess anbahnt.

 


Dr. Henning Mauritz Karström (1899-1989), vertrat die Ansicht, dass Fleisch von Schlachttieren, die oft in verheerenden Verhältnissen lebten und mangelhafte ungesunde Nahrung erhielten, höchstwahrscheinlich diese virusartigen pathologischen Eiweißstoffe enthält. Wenn Menschen solches Fleisch in größerem Umfang verzehren und deren Zellatmung durch eine verkehrte Lebensweise stark herabgesetzt ist, dann können diese Viren leicht zum Anlass von beispielsweise Krebs werden. Betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt den Ausbruch des neuartigen Coronavirus im Januar 2020, dann finden wir Parallelen: Beim neuen Cornavirus SARS-COV-2 handelt es sich um eine Virusart, die bisher noch nicht aufgetaucht war und die von Tieren stammt. Die ersten Opfer waren in schlechter Gesundheit zur Zeit der Ansteckung.

 


Da der Verbrauch von Fleisch in den Industrienationen nach Berichten der FAO (Food and Agriculture Organisation) größer sei als je zuvor, sei es höchst wahrscheinlich, dass der erhöhte Fleischverbrauch erheblich zu der ständig steigenden Zahl der Virusinfektionen beitrage (- sog. Zoonosen). Hier muß endlich die Regierung aktiv werden und die unsäglichen Missstände in der Massentierhalung abschaffen, sowie die Massenschlachtungen in den Schlachthöfen verbieten.

 


Auch der amerikanische Arzt Dr. Benjamin P. Sandler (1902-1972) stellte eine Verbindung von Ernährung und Virusinfektion fest. Sein Leben als Arzt war geprägt durch die Erforschung der Ursachen und Zusammenhänge der Polio-Epidemie. Er kam zu dem Schluß, dass vor allem Menschen, die sich zuckerlastig ernähren und sich körperlich vor der Infektion verausgabt hatten, Kinderlähmung bekamen.

 


Schon vor Jahrhunderten wussten die Ärzte und Heilkundigen, dass die Frage, ob man sich infiziert oder nicht, auch mit dem körperlichen Milieu zusammenhängt. Übersäuerung, Belastung des Körpers mit Stoffwechselschlacken, Fettsucht, zu zuckerlastiger Ernährung- all dies verwandelt das gesunde Milieu in ein krankes mit weniger körpereigenen Abwehrmechanismen, in dem sich Erreger wohlfühlen.

 


Solang die Politik hier nicht ansetzt und die Bevölkerung, insbesondere die Kinder, weiter gängelt mit Maskenpflicht und unsinnigen Massentestungen, werde ich meine Einwilligung zur Durchführung von Antigen-Tests nicht erteilen.

 


Deswegen fordere ich Bildungsministerin Prien auf, die Testpflicht zum Besuch der Schule im Präsenzunterricht für alle Schüler und Schülerinnen zurückzunehmen.

 

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