Beteiligung der tausend Reichsten Deutschlands an der Corona-Krise

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Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise dürfen nicht von den Normal- und Wenig-Verdienern getragen werden, deren Existenz zum Teil bereits jetzt bedroht ist. Daher müssen die Reichsten Deutschlands, deren Existenz nicht auf dem Spiel steht und die in den letzten Jahren noch erheblich reicher geworden sind, einen Teil ihres Vernögens abgeben.

An die tausend reichsten Deutschen!

Nehmen auch Sie Anteil am gesellschaftlichen Leben Deutschlands! Geben Sie ein Zehntel Ihres Vermögens der Allgemeinheit, der Sie durch die Arbeitskräfte und die Infrastruktur sehr viel verdanken.

Liebe Frau Klatten, lieber Herr Quandt, liebe Familien Reimann und Schwarz! 

Von Ihren rund  25 000 - 35 000 Millionen Euro bleiben Ihnen dann noch immer: 22 500 - 31 500 Millionen Euro.  In Worten: Zweiundzwanzigtausendfünfhundert bis einunddreißigtausendfünfhundert Millionen Euro.

Liebe Familien Weber, Gutberlet und Goer! 

Von Ihren rund 100 Millionen Euro bleiben Ihnen dann noch immer: 90 Millionen Euro.

Denken Sie an das Eigentumsverpflichtungsgebot des Grundgesetzes und denken Sie an die Menschen, die in besonderer Weise von der Krise betroffen sind.

 

PS: 2012 gab es schon einmal konkrete Vorschläge, die in die gleiche Richtung gingen:

17/10770 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Erhebung einer Vermögensabgabe - 25.09.2012

17/10778 - Antrag: Reichtum umFAIRteilen - in Deutschland und Europa - 25.09.2012