#HauptstadtzulageFürAlle - Ungleichheit beenden! #NichtOkayR2G!

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#HauptstadtzulageFürAlle - Ungleichheit beenden! #NichtOkayR2G

Wir fordern, die Hauptstadtzulage und eine faire Bezahlung für alle Beschäftigten in der sozialen Arbeit und damit auch für die Mitarbeitenden freier Träger!

Das Land Berlin zahlt seinen eigenen Beschäftigten seit dem 1. November 2020 eine Hauptstadtzulage von 150 Euro pro Monat.

Die Beschäftigten der freien gemeinnützigen Träger erhalten diese Hauptstadtzulage nicht. Es geht hierbei um die Mitarbeitenden in allen sozialen Organisationen wie z.B. in Kitas, im schulischen Ganztag/Hort, in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, in der Jugendhilfe, der Geflüchtetenhilfe, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und seelischen Erkrankungen, es geht um Mitarbeitende in Beratungsstellen, in Stadtteilzentren und viele mehr.

Die Entscheidung der Regierung, nur den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und der landeseigenen Betriebe diese Zulage zu zahlen, bedeutet eine eklatante Benachteiligung von Mitarbeitenden freier gemeinnütziger Träger, die eine genauso hervorragende Arbeit leisten. Diese Ungleichbehandlung wollen wir nicht hinnehmen! #NichtOkayR2G

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin fordert von der rot-rot-grünen Regierung des Landes Berlin, die Hauptstadtzulage auch den Mitarbeitenden der freien Träger in der sozialen Arbeit zu zahlen. #HauptstadtzulageFürAlle

Wir fordern außerdem, die Beschäftigten freier Träger an künftigen Tarifsteigerungen zu beteiligen! Die Leistungen der Mitarbeitenden freier Träger sind genauso viel wert wie die der Landesbeschäftigten!

Damit wir alle gute soziale Arbeit für Berlin leisten können!

Unterstützen Sie unsere Forderungen und unterzeichnen Sie jetzt!