Den "Internationalen Tag des Friedens" der UN am 21.09. als neuen Feiertag einführen.

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.


Für Berlin wird ein neuer Feiertag gesucht. Es soll ein Tag sein, der Relevanz zu unserer Geschichte hat: Der 17. Juni, der Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR, der 8. Mai als Tag der Befreiung von der Nazi-Diktatur, oder der 27. Januar als Holocaust-Gedenktag.

Warum nur unsere Geschichte ? Warum nicht mal Gegenwart ? Warum nicht mal Zukunft ?  Berlin ist eine Weltstadt. Hier leben und feiern Menschen aus fast allen Ländern dieser Welt. Da wäre es allemal besser den Jahrestag der ersten Loveparade in Berlin zu nehmen. Das hat was mit Berlin und seiner Internationalität zu tun. Ist zwar leider auch schon Vergangenheit, aber eine fröhliche, die heute in der Clubkultur und Kreativszene Berlins auch noch gegenwärtig ist, die weiterlebt und viel vom ganz speziellen Charakter Berlins ausmacht.

Unser Vorschlag ist es, den 21. September, den Internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen, zu nehmen. In Berlin sind fast alle Nationen dieser Welt jeden Tag friedlich vereint und mit diesem Feiertag können sich somit auch alle Bürger Berlins identifizieren.

Berlin repräsentiert heute mit seinem immensen Reichtum an Kultur, seinen Museen, Theatern und Galerien, seiner friedlichen bunten Vielfalt von Menschen, dem Karneval der Kulturen, der Fête de la Musique, den Fanmeilen und der Silvesterparty, der Street Art und der internationalen Clubkultur das, was wir uns unter einem funktionierenden und medienwirksamen „World Peace Café“ vorstellen. Miteinander feiern ist völkerverbindend und schafft Freundschaften. Deshalb haben wir den Namen unserer Initiative so gewählt. "World Peace Cafe Berlin". Berlin: Ein Herz mit Schnauze – eine Schnauze mit Herz.

Als dankbare Europäer, die seit mehr als 70 Jahren in Frieden leben dürfen, weil ihre Politiker von Kriegshandlungen Abstand nehmen und Vereinigung leben, können und müssen wir dem Rest der Welt noch etwas lauter und bunter mitteilen wie Frieden geht.

Das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit ist nicht durch irgendwelche Konflikte privater, religiöser oder politischer Natur bedroht, sondern durch - fast ausschliesslich - Männer, die sich anmaßen das Recht auf körperliche Unversehrheit zu missachten und diese Missachtung für persönliche, religiöse oder politische Zwecke einsetzen.

Heute, da sich in Kriegen und Konflikten nicht mehr Armeen von Soldaten gegeneinanderstehen, sondern überwiegend Zivilisten unter Kriegshandlungen zu leiden haben, ja sogar für kriegerische Zwecke missbraucht werden, muss über den Befehl kriegerischer Handlungen neu nachgedacht werden und das so öffentlich und medienwirksam wie möglich.

Dieses immer wiederkehrende Muster männlicher Gewaltanmaßung gibt es im politischen Europa, von einigen traurigen Ausnahmen abgesehen, nicht mehr und deutsche Politik hat einen MAßGEBLICHEN Anteil daran. Über diesen MAßGEBENDEN Gewaltverzicht dürfen wir uns ruhig etwas lauter und bunter freuen, denn dieser Gewaltverzicht ist es der uns den Frieden sichert. Gleichermaßen geben wir damit unsere Missachtung und unsere Abscheu über die Androhung oder Ausübung von Gewalt zum Ausdruck. Es ist an der Zeit den Politikern, die das nicht verstehen wollen, endlich die Arschkarte zu zeigen, sie gleichzeitig aber auch zu Friedengesprächen und Konfliktmediation nach Berlin einzuladen. Ein Weltfriedenstag mit Weltfriedenskongreß. Weitere Informationen über das potenzielle Eventdesign finden sie hier: https://www.worldpeacecafeberlin.org/eventdesign/

Auf Weltfrieden zu WARTEN ist sinnlos, Weltfrieden muss man MACHEN. Weltfrieden ist ein aktiver Prozess, der terminiert und beworben werden muss. Nachhaltigen Weltfrieden erreichen wir nicht dadurch, dass wir gegen Gewalt, Krieg oder Waffen protestieren, sondern auf der rein menschlichen Ebene eines solidarischen Weltbürgertums mit Gewaltverzicht, Empathie, Vergebung und Wiedergutmachung statt bzw. als Strafe.

Frieden kann glaubwürdig und nachhaltig nur von dort verbreitet werden wo er funktioniert: aus Europa, aus Deutschland, aus Berlin. Wir sind in der Pflicht uns deutlicher als bisher einzumischen. Mit dem 21. September, dem Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, als neuen Berliner Feiertag, werden wir gleichermaßen der politischen Rolle Berlins in Europa und der Welt, als auch den Berlinern und Ihrer Kultur viel gerechter, als mit einem der bisher von  Hr. Müller vorgeschlagenen Tagen.



Heute: WORLD PEACE CAFE BERLIN verlässt sich auf Sie

WORLD PEACE CAFE BERLIN benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Berlin: Den "Internationalen Tag des Friedens" der UN am 21.09. als neuen Berliner Feiertag einführen.”. Jetzt machen Sie WORLD PEACE CAFE BERLIN und 11 Unterstützer/innen mit.