Bedarfsgerechte Psychotherapie

Reasons for signing

See why other supporters are signing, why this petition is important to them, and share your reason for signing (this will mean a lot to the starter of the petition).

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Gitta Alt
5 days ago
weil ich durch schweren unverschuldeten Unfall als Fußgängerin auf dem Zebrastreifen selbst betroffen bin.

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Nadin Kalich
7 days ago
Nadin Kalich

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Tanja Mahrenholz
1 month ago
Macht es einfach für die komplex Traumatisierten, sie haben so viel schlimmes erlebt. Sie haben keine Kraft mehr sich mit komplizierten Sachen rum zu schlagen. Ehrlich, Ihnen fehlt die Kraft dazu. Und außerdem ist es auch nicht Ihre Aufgabe. Ihnen muss einfach und unkompliziert geholfen werden. Punkt.

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Judith Kirsten
1 month ago
Ich 1000 % dahinter stehe, dass der aktuelle Rahmen für Psychotherapie bei komplexen Traumafolgestörungen absolut unzureichend ist und dringend erweitert werden muss!

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Christine Bloecher
Oct 17, 2020
Gerade bei psychisch erkrankten Menschen ist die Suizidrate besonders hoch. Das liegt in der Sache sozusagen begründet.
Darum kann ich nicht nachvollziehen, warum die GKV nun nicht den Empfehlungen, der Psycho-Therapeuten Folge leisten und die Kosten, für die entsprechenden erweiterten Therapie-Möglichkeiten übernehmen. Es sind erkrankte Menschen - erkrankt an der Seele und eben nicht am oder im Körper.
Aber, um diese Menschen wieder der Genesung und somit einen selbstverantwortlichen Leben zurück führen zu können, benötigen diese Menschen ganz zwingend diese erweiterten Therapien.
Wir brauchen jeden Menschen, als Arbeitnehmer.
Und wir können es uns als Staat, zum einen, aus wirtschaftlichen Gründen, nicht leisten, wie auch, aus ethischen Gründen, das man Menschen, deren Syptome absolut bekannt und von Ärzten bestätigt worden sind, nur deswegen nicht entsprechend behandelt werden, weil die Krankenversicherungen die Kosten dafür nicht bereit sind, zu übernehmen.
Denn, was wird aus solchen Menschen? Sie kommen in betreute Wohnheime, die dann auch wieder, von Steuergeldern, die ein jeder Arbeitnehmer, mit seiner Lohnsteuer und jeder Unternehmer, mit Einkommens- und Umsatzsteuer, finanzieren muss.
Da ist es doch weitaus sinnvoller, wenn die GKV endlich die benötigten Therapien übernehmen, anstatt, das wir alle, als "Staat", die Kosten, für die Unterbringung, womöglich eine lebenslange Einquartierung, von unbehandelten Menschen bezahlen müssen, nur weil die Versicherungen, sich weigern, die Behandlungskosten zu bezahlen. Denn eine möglicherweise lebenslange Unterbringung, in einem betreuten Wohnheim, kostet den "Staat", sprich uns alle, gigantische Summen und aus diesem Grunde erwarte ich, von den GKV, das sie die benötigten Behandlungskosten übernehmen, anstatt das wir alle, mit unseren Steuerzahlungen, in unangemessen höherer finanzieller Belastung, an der Unterbringung, beteiligt werden.
Kurzum:
Nur weil die GKV so "geizig" sind, und nicht die Genesungskosten zu zahlen bereit sind, die im Verhältnis, wesentlich niedriger sind, werden wir Bürger dazu genötigt, die unverhältnismäßig höheren Kosten, für eine lebenslange betreute Unterbringung, zu übernehmen.
Damit da sich endlich etwas ändert, unterzeichne ich diese Petition, mit der ich gegen diese nicht trag- und haltbaren Zustände auf das eindringlichste protestiere.

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Ursula Bub-Hielscher
Oct 10, 2020
weil es sie unbedingt braucht

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Stephanie Shirazi
Oct 8, 2020
Ist das OEG schon standardmäßig retraumatisierend, so ist der Fond sexueller Missbrauch inzwischen ein Hohn geworden.

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Anahi Klimpel
Sep 27, 2020
Ich spende weil mir Menschen am Herzen liegen!

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Irina Grittner
Sep 23, 2020
....weil es irrsinnig ist, komplexe Traumafolgestörungen in einer vorgegeben Anzahl an Stunden heilen zu wollen bzw. eher zu müssen. Zu jemandem mit einem gebrochenen Bein sagt man ja auch nicht "Also in 6-12 Monaten könnte ich das ganze behandeln und ggf. operieren, Sie werden bis dahin wahnsinnige Schmerzen haben (oder das Bein wächst auf magische Weise von selbst zusammen), wenn Sie die schmerzen durch entsprechende Medikamente lindern werde ich Sie nicht mehr behandeln, denn dann war es ja eher ein Suchtproblem; falls Sie die Schmerzen tatsächlich ohne Hilfsmittel aushalten sollten, waren die Schmerzen wohl offensichtlich doch nicht so stark, oder sind Sie vllt Masochist;)? Die Behandlung, unabhängig ob diese in einer Op oder Schienen besteht, wird nach spätestens xx Monaten beendet, d.h. sämtliche Maßnahmen, bspw Krücken, Gips, Medikamete, Physiotherapie werden sofort eingestellt, und können frühestens in zwei Jahren wieder aufgenommen werden (nach erneutem Antrag) ; zudem spricht die fehlende Verbesserung Ihres Zusatndes dafür, dass Sie nicht wirklich gesund werden wollten und vllt sogar das gebrochene Bein provoziert haben. Wenn Sie mit dem Bein immer noch nicht arbeiten können, gehen Sie zu Behörde xy (........)

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Mathilda Freiheit
Sep 4, 2020
Weil ich selber durch eine von Gewalt und Vernachlässigung geprägte Kindheit an komplexer PTBS leide.