Gleichberechtigung für alle Hunde

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Ich und jeder weitere der diese Petition unterschreibt Fordert eine Änderung der gesetzlichen Regelungen im Umgang mit gefährlichen Hunden in Bayern.
Da dieses Regelung nicht den Zweg erfühlt unserer Gesellschaft zu Schützen

Jährlich gibt es immer mehr Beißattacken in Bayern und die meisten fälle sind nicht von sogenannten Kampfhunde sondern von Hunden die nicht auf der Liste stehen. Das Gesetzt ist nicht nur kein Schutz für die Bevölkerung sonder fördert auch noch Rassismus. Es ist ein falsches Vorbild für Kinder wenn wir Lebewesen nach ihrer Rasse beurteilen.

Die meisten Menschen haben Angst vor sogenannten Kampfhunden weil unsere Politik in Bayer und Deutschland so wie viele Medien diese Hunde falsch darstellt und Information sind meist nicht mehr actuell.

Der begriff Kamfhund ist wie eine falsche Etikettierung eines Produktes das du kaufst sie vermittelt eine falsche Information Wissenschaftler und Ärzte haben bewiesen das ein Hund nicht böse oder mit einem hören Aggressionspotenzial auf die Welt kommt sondern das die Erziehung des jeweiligen Besitzers den Hund gefährlich für die Bevölkerung machet.

somit versagt dieses Gesetz schon am Anfang auch fördert es illegalen Hunde handel und Hunde im Tierheim verkümmern oder werden eingeschläfert wegen einem Gesetz was nicht nur nicht seine Aufgabe erfühlt sonder auch noch falsche moralische Werte vermittelt und eine Fehlinformation unter der Bevölkerung führt.

wir fordern Neuerung zum Schutz de Bevölkerung, Hunde sind keine Spielzeuge für Kinder und auch keine Statussymbol es sind Tiere die bei falscher Erziehung gefährlich werden können.

nicht jeder Mensch ist geeignet einen Hund zuhalten ein Hunde Besitzer ist verantwortlich das sein Hund keine Gefährdung darstellt.

Da man ja viel meckern kann hier ein lösungs- Ansatz

wer einen Hund haben will muss wie beim Auto Führerschein Stunden zu artgerechten Haltung und zur Erziehung vom Hund vor zulegen eines Hundes teilnehmen.

das wäre eine einmalige Sache und muss nicht noch mal gemacht werden. Sollte aber zu wieder auf frischung wieder besucht werden.

so können schon mal viele unwissenheits Fehler beseitigt werden. Hundeschulen sollten in den ersten 2 Lebensjahren des Hunds Pflicht werden so könne nicht nur ein Berufsfeld Hundetreiner mehr Anerkennung bekommen sondern auch Fehler in der Erziehung vermieden oder schnell erkannt werden.

So könnten angriffe auf Menschen und andere Hunden vermieden werden, und auch unbewusstes Fehlverhalten und Quälerei gegen über der Hunde vermieden werden.Die liste erfühlt keinen Sinn und ist auf falschen tatschen gestützt.

Hier nochmal das gesetzt zur Veranschaulichung was da falsch läuft.

https://www.polizei.bayern.de/news/recht/index.html/11022