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Petitioning Frakt.vorsitz. SPD Frank-Walter Steinmeier and 12 others
This petition will be delivered to:
Frakt.vorsitz. SPD
Frank-Walter Steinmeier
Fraktionsvorsitzender Grüne/B90
Renate Künast
Frakt.Vorsitz. CDU
Volker Kauder
Frakt.Vors. FDP
Birgit Homburger
Redaktion
Redaktion TV-Orange
Präsident und Kanzler
An die Bürger und Regierungen der Länder Europas
Parteivorsitzender FPÖ
Heinz-Christian Strache
Parteivorsitzende Grüne
Dr. Eva Glawischnig-Piesczek
Parteivorsitzender BZÖ
Josef Bucher
Parteivorsitzender Team Stronach
Frank Stronach
Fraktionsvorsitzende Linke.
Gregor Gysi
Parteivorsitzender SPÖ
Werner Faymann
Parteivorsitzender ÖVP
Dr. Michael Spindelegger

Banken in die Schranken!

Menschenrecht statt Banken(un)recht

Die Gesellschaft sollte über das Finanzsystem bestimmen und nicht umgekehrt. Banken sollten den Menschen dienen.

Gerechte Vermögensverteilung

Geldvermögen soll mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Jede leistungslose Vermögensvermehrung aus Kapital- und Sachvermögen vergrößert die Schere zwischen Arm und Reich. Dieser wachsenden Vermögenskluft ist dringend etwas entgegenzusetzen.  

Bankgeschäft nur für die Realwirtschaft - Schluss mit dem Finanzcasino

Als erster Schritt sind Geschäfts- und Investmentbanken zu trennen. Der Staat darf keine Garantien für die spekulativen Geschäfte der Investmentbanken geben. Schattenbanken, Offshore-Finanzgeschäfte, Hedgefonds und Derivate schaffen keine realen Werte. Vielmehr zeigen alle bisherigen Erfahrungen, dass sie der Gesellschaft schaden.

Schluss mit der fatalen Geldpolitik

Die Geldspritzen der Zentralbanken sind keine Lösung. Sie können einen Systemfehler nicht korrigieren. Die Geldschöpfung darf nicht profitorientierten Banken überlassen werden. Die Geldmenge soll von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden.

Stopp der Spekulation mit lebenswichtigen Ressourcen

Finanzspekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen, die eine Preis-Erpressungen der Menschen und der Realwirtschaft darstellen, müssen ein Ende haben. Der Wertpapiermarkt muss ein Nullsummenspiel werden. Das bedeutet, die Geldvermögen der Realwirtschaft dürfen nicht in den Wertpapiermarkt abwandern. Vielmehr müssen Geldvermögen aus dem Wertpapiermarkt durch sinnvolle Geldanlage-Formen wieder der Realwirtschaft zugeführt werden. Der Staat darf sich dafür nicht verschulden.

Selbstbestimmung aller Menschen in Europa

Die Einführung des Euro und vieler EU-Verträge geschah ohne die Zustimmung der Bürger der europäischen Länder. Aufgrund des Selbstbestimmungsrechts fordern wir Volksabstimmungen. Jedes Land hat das Recht, über seinen Staatshaushalt, seine Volkswirtschaft und damit über seine eigenen Währungen zu bestimmen. ESM-Vertrag, Fiskalpakt und demokratisch nicht legitimierte Institutionen sind abzulehnen.

 

Die Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:


„Banken, die den Menschen dienen“, Deutschland
Volksabstimmung für Banken, die den Menschen dienen
Kontakt: Wolfgang Theophil, Karlsruhe 

„Banken in die Schranken!“, Österreich
Banken in die Schranken! 
Kontakt: Reinhold Mannsberger, Wien

„Geld mit System“, Österreich
Geld mit System - Initiative unabhängiger Geldsystemkritiker 
Manfred Gotthalmseder, Linz


Schweiz  
Hans-Ruedi Scheller, Zürich

 

Kontakt per Email:

Deutschland:   redaktion  AT  tv-orange  DOT de

Österreich:   reinhold DOT mannsberger AT banken-in-die-schranken DOT net


Letter to
Frakt.vorsitz. SPD Frank-Walter Steinmeier
Fraktionsvorsitzender Grüne/B90 Renate Künast
Frakt.Vorsitz. CDU Volker Kauder
and 10 others
Frakt.Vors. FDP Birgit Homburger
Redaktion Redaktion TV-Orange
Präsident und Kanzler An die Bürger und Regierungen der Länder Europas
Parteivorsitzender FPÖ Heinz-Christian Strache
Parteivorsitzende Grüne Dr. Eva Glawischnig-Piesczek
Parteivorsitzender BZÖ Josef Bucher
Parteivorsitzender Team Stronach Frank Stronach
Fraktionsvorsitzende Linke. Gregor Gysi
Parteivorsitzender SPÖ Werner Faymann
Parteivorsitzender ÖVP Dr. Michael Spindelegger
Wir fordern Gesetze für eine umfassende Neuordnung des Bank- und Finanzgeschäfts. Es ist gesetzlich zu verankern, dass die Geldschöpfung und die Geldverwaltung dem Gemeinwohl zu dienen hat und nicht profitorientierten Privatunternehmen überlassen werden darf. Insbesondere ist festzulegen, dass die Geldverwaltung so zu gestalten ist, dass diese keine systematische Vermögensumverteilung innerhalb der Bevölkerung bewirken kann.
Geld ist eine soziale Errungenschaft und damit ein Gemeingut. Den Bürgern und Bürgerinnen steht das Recht zu, demokratisch über ihre Geldordnung zu entscheiden. Demokratie beginnt mit einer demokratischen Geldordnung!