Einspruch: Unser Dorf soll Dorf bleiben

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister und sehr geehrte GemeindevertreterINNen,

wir, die EinwohnerINNen der Gemeinde Plate, wollen bei der gemeindlichen Entwicklung bei der von uns gewählten Gemeindevertretung gehör finden. Wir wollen an entscheidenden Punkten mitbestimmen und mitreden.
Wir sind dagegen, dass eine dörflich geprägte Struktur und Bebauung durch die zunehmende Ausweisung von Wohnbauflächen zerstört wird.
Die damit erhofften finanziellen Effekte - wie die einmalgien Erlöse aus Grundstücksverkäufen oder Steuereinnahmen pro Kopf - können bei weitem nicht die damit einhergehenden Belastung der Bürger sowie der Umwelt und Natur ausgleichen, die später alle auf Dauer zu tragen haben:

Das erhöhte Verkehrsaufkommen mit all seinen negativen Auswirkungen - wie mehr Lärm, mehr Abgase, stärkere beanspruchen und Abnutzung der Straßen, Schädigung der Bausubstanz - wird Consrade, Plate und Peckatel zusätzlich belasten. Hier wird den Anliegenden Straßen eindeutig zu viel zugemutet!

Die schon jetzt bestehende angespannte Situation der Infrastruktur:
- in Schule, Hort und Kita
- die nur einseitig befahrbare Brücke in der Störstraße und deren schmaler,
ungesicherter Gehweg für kleine und große, junge und alte Fußgänger
- die Friedrich-Wehmer-Straße als meistbefahrene Straße Mecklenburg-Vorpommerns
- die wenigen Parkmöglichkeiten im Dorfzentrum

wird hier völlig außer Acht gelassen. Deren Auslastung stößt schon jetzt an ihre Grenzen

Wir sind gegen den Bebauungsplan der Gemeinde Plate und weitere ähnliche große Projekte.

Dafür gebe ich meine Stimme und bitte um Ihre / Eure Unterstützung.



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