Abgeschoben - bitte holen Sie die Familie Ramadani nach Heidelberg zurück!

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bürgermeister Erichson, liebe Gemeinderäte,

die Familie Ramadani wurde am 17. Januar nachts aus den Betten geholt und dann in großer Eile nach Serbien abgeschoben.
Sie war in Heidelberg-Rohrbach seit über 6 Jahren sehr gut integriert. Herr Ruzdi Ramadani hatte zum Zeitpunkt der Abschiebung einen festen Arbeitsvertrag und hätte am nächsten Tag angefangen, mit einem Gehalt zu arbeiten, das die Existenz der Familie unabhängig gesichert hätte. Frau Ramadani hatte einen Minijob. Ihre 4 kleinen Kinder sind in Heidelberg aufgewachsen, das jüngste ist hier geboren. Die beiden ältesten Mädchen waren 4 Jahre im Kindergarten St. Albert, die kleinen sind es noch. Das Team des Kindergartens hat ausführlich die umgängliche Art der Familie und ihren starken Integrationswillen beschrieben.

Der Vater von Herrn Ramadani mit Frau und Töchtern hat hier ein festes Aufenthaltsrecht und eine der Töchter ist Mitglied des Jugendgemeinderats Heidelberg.

Die Stadt hat auch nach vollzogener Abschiebung noch die Möglichkeit, die Aufenthaltserlaubnis nach § 25b Aufenthaltsgesetz zu erteilen.

Bitte machen Sie davon Gebrauch.



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