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Beenden Sie das leiden der Pony´s auf der Allerheiligenkirmes in Soest

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Sehr geehrter Herr Dr. Eckhard Ruthemeyer,

 

wir fordern Sie dazu auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dass die nächste Allerheiligenkirmes OHNE Ponyreiten stattfinden wird. Beenden Sie das Leiden der Ponys, indem die Kirmes ohne diese Tierquälerei stattfindet.

Ponys bzw Pferde sind nicht dafür geschaffen, stundenlang monoton bei einem viel zu hohen Geräuschpegel im Kreis zu laufen. Gelenk- und Wirbelschäden sind häufig die Folge dieser "Karussells"!

Amtstierärztin Dr. Sabine Beckmann vom Kreisveterinäramt Gütersloh sagte 2010 in einem Interview (1): „Die derzeitige Praxis, die Ponys stundenlang in dieselbe Richtung trotten zu lassen, ist als absolut verhaltenswidrig einzustufen. Die Tiere leiden physisch und psychisch.“ 

Die Allerheiligenkirmes sollte als größte Altstadtkirmes Europas mit gutem Beispiel voran gehen und endlich auf solche „Attraktionen“ verzichten. Die Düsseldorfer Rheinkirmes hat ebenfalls entschieden, keine Ponys mehr leiden zu lassen, daher unsere

BITTE : Beenden Sie das Leiden der Ponys auf der Allerheiligenkirmes in Soest. Vielen Dank!

 

 

(1) www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/?em_cnt=3982214

Bild: PETA Deutschland e.V.

 



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