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Reisewarnungen

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Viele Bundesbürger haben (Urlaubs-) Reisen vor längerer Zeit gebucht.

Die Reiseveranstalter bieten erst seit ca. Ende Februar/Anfang März spezielle Stornierungsbedingungen wegen der Coronakrise an. Und meist nur für danach getätigte Buchungen. Buchungen davor unterliegen den üblichen Stornobedingungen.

Um stornieren zu können, müssen bestimmte Fristen eingehalten werden - die man in der derzeitigen Situation (Spanien Notstand bis Ende März - was danach? Einreiseverbote bestimmter Länder wie Italien, Türkei usw,...) nicht abschätzen kann. Die Lage ist chaotisch.

Es ist bisher ein Skandal, dass die Bundesregierung (genauer: das Auswärtige Amt) keinerlei Reisewarnungen (Quelle: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen für z.B. Italien oder Spanien usw. herauslässt. Und somit Reisende und Bürger, die Buchungen vor langer Zeit durchgeführt haben, vor Stornokosten gieriger Reiseunternehmen schützt. 

Die Bundesregierung äußert sich in Medien mit der Aussage, alles zu tun, um wirtschaftliche Nachteile, die aus der Krise erwachsen, zu minimieren. Scheinbar gilt dies nur für Firmen, nicht aber für den einfachen Bürger.

Hier könnte die Bundesregierung etwas für die Bürger tun und Reisewarnungen herausgeben oder alternativ die Reiseveranstalter dazu bringen, geänderte Stornobedingungen auch für lange zuvor getätigte Buchungen zu veranlassen. Zumindest für Reisen, die in den jeweils nächsten 3 Monaten stattfinden sollen.

Daher fordere ich die Bundesregierung mit dieser Petition auf, 

a) das Auswärtige Amt zu veranlassen, Reisewarnungen für europäische Länder, Asien und die USA herauszugeben, die einen Zeitraum von mindestens bis Ende Juni umfassen.

oder

b) die Reiseveranstalter gesetzlich zu zwingen, geänderte Stornobedingungen (d.h. Verbot von Stornogebühren) für Reisen zu veranlassen für Zeiträume, die von der Krise betroffen sind. Mindestens sind dies aber noch 3 Monate bis Ende Juni. Oder verlängerbar, so lange die Situation so chaotisch ist wie jetzt.



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